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Selbst gemachtSo geht's: Bunte Burgerbrötchen backen

Eins, zwei, drei Burger-Buns - rosa, rot, grün oder blau. Alle mit natürlichen Zutaten eingefärbt und auch als gefülltes kaltes Weckerl köstlich. So geht's.

Burgerbrötchen - mit Lebensmitteln eingefärbt © (c) boltenkoff - stock.adobe.com (Boltenkoff)
 

Burgerbrötchen in Rot, Rosa, Grün und Blau selber machen - geht einfacher, als es klingt. Der Vorteil: Man weiß, was drinnen steckt.

Grundrezept Burgerbrötchen

Zutaten:

500 g Weizenmehl universal (klappt auch mit Dinkel- oder Vollkornmehl), 2 P. Trockengerm oder 1 Würfel frische Germ, 5 EL flüssige Butter, etwa 1/4 l zimmerwarmes Wasser, 2 kleine Eier, 1,5 TL Salz, 1 Prise Zucker, etwas Sesam und 1 Eiklar.

So klappt es mit dem Färben

Variante Roter Burger

Rund 2/3. des Wassers durch Tomatensaft ersetzen. Wer den Geschmack verstärken will, gibt auch getrocknete klein geschnittene Paradeiser in den Teig. Schwarzen statt hellen Sesam zum Bestreuen verwenden.

Variante Blauer Burger

Rund 1/2 des Wassers durch Schwarzbeer-Muttersaft (gibt's im Reformhaus) ersetzen.

Variante Rosa Burger

Rund 1/2 des Wassers durch Rohnensaft ersetzen. Ein intensiveres Rosa erreicht man, indem man die ganze Wassermenge gegen Rohnensaft tauscht, allerdings wird der Geschmack dann süßlicher. Schwarzen statt hellen Sesam zum Bestreuen verwenden. 

Variante Grüner Burger

Dem Wasser je nach Geschmack ein paar Esslöffel gemixtes Petersilienpüree oder Spinatsaft zufügen.

Zubereitung:

1. Teig kneten. 1 Tasse Wasser entnehmen und die frische Germ darin auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, in einer Mulde das "Germwasser" eingießen. Am Rand Zucker und Salz einrieseln lassen. Alles durchmischen. Eier und Butter zugeben und so viel Wasser und/oder Saft (für bunte Buns) wie der Teig braucht zufügen, damit man ihn rund 5 Min. gut auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem geschmeidigen Teig kneten kann. Wird Trockengerm verwendet alle Zutaten mischen und 5 Min. verkneten.

2. Rasten lassen. Den Teig zudecken und rund 1 Stunde gehen lassen. Schneller geht es in einer runden Tupperschüssel mit Deckel. Wenn der Deckel von der Schüssel ploppt, den Teig noch einmal kurz durchkneten.

3. Buns formen. Den Teig zu einer gleichmäßigen Rolle drehen und je nach gewünschter Brötchengröße 8-12 Teigstücke abschneiden. Mit dem Handballen zu glatten Kugeln formen. In Abständen auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Blech legen, einmal mit dem Nudelwalker über die Kugeln fahren, sodass der Teig gleichmäßig flach ist (rund 1,5 cm dick).

4. Rasten lassen. Die Teigstücke mit einem Tuch bedecken und noch einmal rund 1/2 Stunde gehen lassen.

5. Brötchen backen. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Brötchen mit dem verqirleten Eiklar bestreichen und mit Sesam bestreuen. Rund 20 Minuten goldbraun backen, den Ofen nicht öffnen. Es sei denn, die Oberfläche wird zu braun, dann eventuell die Buns in den letzten Minuten mit Backpapier oder Folie abdecken. Wer sie nicht gleich isst, friert sie am besten ein und taut sie portionsweise im Ofen auf, so sind sie immer knusprig. Wer sie weniger knusprig mag, breitet ein Geschirrtuch über die frischen warmen Brötchen, das lässt sie schnell weicher werden.

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