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Gute FrageSind Karotten wirklich gut für die Augen?

Ob Karotten wirklich zu besserem Sehen führen und ob Lesen bei schlechtem Licht den Augen schadet.

Mythen aufgeklärt
Mythen aufgeklärt © igorp17 - Fotolia
 

Mythos I: Karotten sind gut für die Augen.

Der Mythos sagt: Möhren sind gut für die Augen, deshalb sollte man viele essen. Prinzipiell ist das auch richtig: Karotten liefern Betacarotin, das der Körper in Vitamin A umwandelt. Dieses Vitamin brauchen die Fotorezeptoren in den Augen. Bei einem Vitamin-A-Mangel hätte man Schwierigkeiten beim Sehen in der Nacht.

Nur: In unseren Breiten nehmen wir genügend Vitamin A über die Nahrung auf, eine Überdosis Karotten für die Augen zu essen, ist also nicht nötig.

 

Lesen bei schlechtem Licht
Lesen bei schlechtem Licht Foto © Sunny studio - Fotolia

Mythos II: Lesen bei schlechtem Licht schadet den Augen. 
 
Lesen bei schummrigem Licht soll den Augen schaden, sagt der Mythos. Und hat damit nicht recht: Weder Lesen noch Fernsehen bei wenig Licht führt zu einer Fehlsichtigkeit, das Auge ist in der Lage, sich an unterschiedliche Lichtverhältnisse anzupassen. Aber: Durch das schlechte Licht muss man sich beim Lesen natürlich mehr anstrengen, wodurch es zur Austrocknung der Augen und Kopfschmerzen kommen kann. So werden die Augen zwar nicht schlechter, tun aber eventuell weh.

 

Faule Augen durch Brille?
Faule Augen durch Brille? Foto © contrastwerkstatt - Fotolia

Mythos III: Durch die Brille werden die Augen faul.
 
Zwar kann das Auge Weitsichtigkeit lange selbst ausgleichen, irgendwann ist die Fehlsichtigkeit jedoch so weit fortgeschritten, dass es eine Brille braucht. Und dann sollte man sie auch tragen, es kommt auch zu keiner schnelleren Verschlechterung der Fehlsichtigkeit - ein Mythos.

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