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Mit gesunden Augen durch den Herbst

Keine Frage des Alters: Für unsere Augen sind die Übergangszeiten im Herbst und Winter besonders schwierig: Das tief stehende Sonnenlicht, die früher einsetzende Dunkelheit und auch lange Dämmerungsphasen erschweren uns die Sicht gerade beim Autofahren.

Veränderungen der Sehleistung machen sich gerade im Herbst bemerkbar © Ingo Bartussek
 

Beim Blick auf das Thermometer steht ab sofort zweifellos fest: Der Herbst ist da. Die Tage werden kürzer und unser Organismus muss sich erst einmal an die veränderten Lichtverhältnisse gewöhnen. Auch an unseren Augen geht das natürlich nicht spurlos vorüber. Was können wir also tun, um unsere Sehorgane bestmöglich in dieser Jahreszeit zu unterstützen?

Gott sei Dank ist es auch in der dunklen Jahreszeit nicht nur finster. Das wäre reiner Stress für unsere Augen. Denn bereits in der Dämmerung müssen sich unsere Augen viel mehr anstrengen, um scharf zu sehen. Bei schlechten Lichtverhältnissen übernehmen lichtempfindlichere Stäbchen im Auge die Arbeit. Diese können aber keine Farbbilder erzeugen.

Daher nehmen wir im Dunkeln nur Grautöne wahr. Ein gesundes Auge sieht in der Dämmerung bis zu einer Dioptrie schlechter als bei idealen Lichtverhältnissen. Leidet man ohnehin schon an einer Sehschwäche, ist eine zuverlässige Sehhilfe unabdingbar. Um den Augen etwas Gutes zu tun, empfiehlt es sich, immer rechtzeitig das Licht einzuschalten.

Die goldene Jahreszeit ist der perfekte Zeitpunkt für einen Augencheck. Unterstützen Sie Ihre Augen deshalb, indem Sie ihnen regelmäßig einen Sehtest gönnen Foto © Pixelot

Gleichzeitig steht im Herbst die Sonne deutlich tiefer als in den Sommermonaten. Dadurch entsteht häufig ein Gegenlicht, gegen das sich das Auge reflexartig durch die Verengung der Pupille und stärkeres Blinzeln schützt.

Auch kalter Wind ist übrigens eine Belastung für die Augen. Kommt man nach einem ausgedehnten Spaziergang ins Warme zurück, kann auch das unter Umständen die Augen noch mehr reizen. Deswegen sollten die Augen immer mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt werden. Gerade Kontaktlinsenträger klagen während der Heizperiode über trockene Augen und eingeschränkten Tragekomfort der Linsen.

Gut zu wissen: In Augentropfen hilft der Wirkstoff Ectoin dabei, einen Schutzfilm auf den Augen zu bilden und so Allergene vor dem Eindringen zu schützen. Außerdem werden hier ebenso die allergischen Symptome reduziert. Augentropfen mit Ectoin helfen aber nicht nur bei allergischen Beschwerden, sondern können auch beim trockenen Auge durch die hydratisierende Wirkung Linderung verschaffen.

Wirkweise von Ectoin – Beeinflussung der Struktur des umgebenden Wassers

Ectoin wurde erstmals in Bakterien aus einem ägyptischen Salzsee nachgewiesen. Der ­natürliche Wirkstoff wird aus Mikro­organismen gewonnen, die in extremen Umgebungen wie etwa in Geysiren, Salzseen oder im Eis der Arktis leben. Das in den Mikroorganismen gebildete Ectoin schützt diese vor den dort herrschenden ex­tremen Umweltfaktoren.

Es findet in der Medizin Anwendung, weil es pflegende, entzündungshemmende und schützende Eigenschaften besitzt. Ectoin führt dazu, dass mehr Wasser membrangebunden gehalten wird. Deshalb schützt es die Zellen vor entzündlichen Reaktionen auf umweltbedingten Stress wie Dehydrierung, zum Beispiel durch hyperosmolare Tränen, UV-Strahlung oder allergene Partikel aus der Luft.

Ectoin in Augentropfen stabi­lisiert den Tränenfilm und lindert dadurch entzündliche und allergische Reaktionen am Auge. Das Jucken und Brennen in den Augen lässt bald nach und das Allgemeinempfinden verbessert sich. Ein weiterer Vorteil: Die Augentropfen können durchaus mehrmals täglich verwendet werden. Denn Ectoin gilt als sehr gut verträglich, unerwünschte Nebenwirkungen wie ein kurzzeitiges Brennen nach dem Auftragen wurden bisher ebenfalls nur selten beobachtet.


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