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WellnesstrendsWie wir in Zukunft entspannen

Stress raubt Energie und kann auf Dauer krank machen. Wir verraten euch kleine, aber feine zukünftige Wellness-Trends und wie man sie im Alltag bestmöglich umsetzt.

© Izabela Magier
 

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Cafés als Wellness-Oase
Es gibt nicht das perfekte Café. Aber bestimmt hat jeder Mensch diese eine Gastro-Adresse, die maximal gut zu ihm passt. Wo man entspannt und sich fallen lassen kann. In Zukunft soll jedoch der einfache Coffee Shop nicht mehr genug sein. Es wird eher ein Mix aus Café und Wohnzimmer. Mit Fokus auf entspannte Atmosphäre, in der man sich stundenlang aufhalten kann. In Südkorea ist dieser Café-Trend schon angekommen.

Wellness im Büro
Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern Wellness im Haus an: Entspannung, Fitness oder Ernährungsberatung stehen auf dem Plan. Wieso? Weil solche Extras nicht nur als Boni die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern, sondern auch für mehr Gesundheit und weniger Ausfälle sorgen. Die positiven Auswirkungen können auch in kleinen Unternehmen und bei Gründern viel ausmachen.

Coworking in loft style
Foto © Andriy Bezuglov

Stress einfach wegatmen
Wer Angst hat, atmet flacher: Die Atmung ist ein feiner Messfühler für die Gemütslage eines Menschen. Doch der Atem lässt sich kontrollieren – wer bewusst darauf achtet, kann Stress besser bewältigen. Wer sich mit seinem Atem beschäftigen will, sollte also immer wieder Übungen machen. Kurz, aber häufig, und nur so lange man sich konzentrieren kann. Man kann besser und bewusster entspannen und in Folge auch abschalten.

Foto © Antonioguillem

Gesundes Wohlfühl-Food
Wellness-Food oder Brainfood beschreibt gesunde, leichte Speisen, die auf natürliche Weise Fitness, Konzentration oder Wohlgefühl unterstützen. Das beste Rezept fürs Wohlbefinden ist eben immer noch bewusster Genuss. Er tut dem Körper und der Seele gut, ob innerlich in Form von Speisen und Getränken oder äußerlich als pflegendes Wellness-Ritual.

Foto © contrastwerkstatt

Social-Media-Tracking
In Zukunft wird man im Freundeskreis eher damit prahlen, wie wenig Zeit man mit Social Media verbringt, als mit den Likes, die man auf Instagram bekommt. Um die Zeit, die man mit Social Media verbringt, zu regulieren, greifen immer mehr Menschen auf Tracking-Tools zurück, die etwa von Apple, Facebook und Twitter bereitgestellt werden.

Man and woman using smartphones discussing mobile apps, close up
Foto © fizkes

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