Bluthochdruck, Vorhofflimmern oder Ablagerungen in Halsschlagadern: Ein Großteil der jährlich rund 20.000 ischämischen Schlaganfälle in Österreich geht auf Erkrankungen der Gefäße oder des Herz-Kreislauf-Systems zurück. Das Vorhofflimmern – eine Herzrhythmusstörung – bleibt allerdings oft lange unerkannt. Forscher der Med-Uni Graz haben ein Tool entwickelt, um diese Ursache des Schlaganfalls besser abzuklären. So will man wiederkehrende Schlaganfälle verhindern.