Kein Alkohol ist auch keine Lösung! Ein Spruch, ein sicherer Lacher. Denn Alkohol scheint bei uns fast jederzeit ein willkommener Gast zu sein. Und zwar unabhängig davon, dass die schädliche Wirkung von Alkohol bekannt ist. Umso erfreulicher, dass nun ein Trend aus England auch bei uns angekommen scheint: der "Dry January", also der trockene Jänner. "Dieser 'Dry January' ist begrüßenswert, denn jedes Glas, das nicht getrunken wird, ist bereits ein Fortschritt", weiß Johannes Zeiler. Er ist Primar und Psychiater am Anton Proksch Institut, der größten Suchtklinik Österreichs.

Im Grunde verzichtet man ab Silvester auf Bier, Wein und anderen Alkohol und gönnt dem Körper damit nach den Weihnachtsfeiertagen und Silvester eine kleine Pause. Auf Alkohol zu verzichten, auch wenn es nur 31 Tage sind, "verändert den Körper und auch das Gehirn positiv", so Zeiler.
Aber was genau verändert sich denn wirklich? Das hat Johannes Zeiler im neuen Podcast "Ist das noch gesund?" genau erklärt.

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