Tabuzone PsycheBipolare Störung: Eine Krankheit, zwei Gesichter

Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt: Bipolare Störungen bringen Betroffene an ihre Grenzen. Um gut mit der Erkrankung leben zu können, muss man lernen, die eigenen Signale rechtzeitig zu erkennen.

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Bipolare Störung
Bei Menschen mit bipolaren Störungen liegen Euphorie und Depression nahe beisammen © (c) tadamichi - stock.adobe.com (Tadamichi)
 

Stellt man sich bei einer Firma vor, lernt man neue Leute kennen oder beantwortet gerade aus Langeweile einen Onlinetest, der herausfinden soll, welcher “Game Of Thrones”-Charakter man wohl wäre: Bei all diesen Dingen muss man immer wieder ähnliche Entweder-oder-Fragen beantworten. Bist du extrovertiert oder zurückgezogen? Bist du risikofreudig oder bleibst du lieber zu Hause? Bist du öfter fröhlich oder traurig? Während diese Fragestellungen von den meisten schnell intuitiv beantwortet werden können, trifft auf Menschen mit einer bipolaren Störung beides zu – je nachdem, ob sie sich gerade in einer manischen oder depressiven Phase befinden.

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