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ProdukttestSonnencreme: Wieso gewisse UV-Filter gemieden werden sollten

Eigentlich sollte Sonnencreme vor Sonnenbrand und Hautkrebs schützen. In einigen Produkten findet sich laut Öko-Test aber ein UV-Filter, dessen Zerfallsstoff in Verdacht steht, krebserregend zu sein.

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sun protection - mom put suncream on little girl face at beach
Sonnenschutz ist wichtig und beginnt schon bei der Kaufentscheidung © (c) nadezhda1906 - stock.adobe.com
 

"Ein Sommer wie damals", diese Wunschvorstellung von Sommer, Sonne, Strand und Meer haben viele nach mehr als einem Jahr Pandemie. Bei all der Freude sollte aber nicht auf den Sonnenschutz vergessen werden. Und dieser beginnt schon bei der Kaufentscheidung für die Sonnencreme. Denn der Produkttest des deutschen Magazins Öko-Test ergab, dass nicht nur der Sonnenschutzfaktor für die Hautgesundheit ausschlaggebend ist, sondern auch die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe.

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Dr.B.Sonnenfreund
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Sonnencreme-Wahn

Das ein zu viel an Sonnenschutz gesundheitsschädlich ist, ist mittlerweile bekannt. Ein Sonnenschutzfaktor über 20 blockiert etwa die, lebenswichtige, Vitamin D Bildung in der Haut vollständig. Natürlich sollten Sonnenbrände, bei denen sich die Haut nach Tagen schält vermieden werden, aber der allgemeinen Angstmache vor der Sonne kann ich nicht zustimmen. Durch unsere heutige Lebensweise bekommt kaum jemand noch zu viel Sonne ab, gerade Kinder oft sogar viel zu wenig, auch verursacht durch übertriebenen (gut gemeinten) Sonnenschutz. Dabei ist weniger oft mehr. Und man vergleiche einmal die Zahlen der an den Folgen des Rauchens oder Alkoholmissbrauchs sterben mit den relativ wenigen, die an der Folge von zu viel U´V-Strahlung sterben. Und das wie erwähnt Sonnenschutzprodukte sogar krebserregende Stoffe enthalten, kommt man ja endlich auch drauf. Das Wichtigste ist sich langsam und vor allen gleichmäßig( ohne T-shirt) an die Sonne zu gewöhnen, schon früh im Jahr, dazu braucht es keine 30°C haben. Am besten mit wenig Sonnencreme.

Dr.B.Sonnenfreund
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Negativpropaganda

Die über Jahrzehnte stattgefundene Negativpropaganda zum Thema Sonne und UV-Strahlung hat ihre Wirkung gezeigt, und zwar dass so etwas wie eine (unnotwendige) Panik vor der Sonne entstanden ist. Auch sieht man mittlerweile, das ein Zuviel an UV-Schutz ebenso schädlich ist, ja Sonnencreme sogar erst recht krebserregend sein kann. Man sollte sich eigentlich über jeden sonnigen Tag freuen, den man im Freien verbringen kann . Denn die positiven Effekte des Sonnenlichtes überwiegen bei weitem die negativen. Auch beispielsweise in Hinblick auf Behandlung und Prävention von (Lichtmangel)-Depressionen. Und Vitamin D bzw. Lichtmangel sind erwiesener Maßen zwei der Hauptursachen von depressiven Verstimmungen, vor allem bei der vorherrschenden Indoor-Lebensweise auch der Kinder und Jugendlichen.
Es wäre also die Zeit für ein Umdenken, und die Sonne als Lebenskraftspenderin zu sehen, denn ohne sie gäbe es uns gar nicht, und ohne ihre Strahlung können wir nicht überleben.

Dr.B.Sonnenfreund
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Beispiel

Schon öfter gesehen: Jemand sitzt perfekt vor der Sonne geschützt im Freibad im Schatten. Dann nimmt er sein Päckchen und Feuerzeug heraus und raucht eine Zigarette nach der anderen. Ich glaube das braucht man nicht weiter zu kommentieren. Von der Belästigung der anderen Badegäste, die in den zweifelhaften Genuss des Qualmes kommen, gar nicht zu reden.

Ragnar Lodbrok
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...der link führt

zu einer Seite, bei der man das Ergebnis des Tests käuflich erwerben kann. Der Artikel der Kleinen ist nichts anderes als nicht gekennzeichnete bezahlte Werbung.

KleineZeitung
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Kommentar

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