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MännergesundheitAufgeklärt: Glauben Sie diese Mythen zur Prostata-Untersuchung nicht!

Beim Wort „Prostata-Untersuchung“ stellen sich bei vielen Männern erst einmal die Nackenhaare auf, halten sich um die Vorsorgeuntersuchung doch hartnäckige Mythen. Was es damit tatsächlich auf sich hat, erklärt Urologe Karl Pummer.

Urologe
Was hat es eigentlich mit den Mythen rund um die Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs auf sich? © (c) romaset - stock.adobe.com
 

Ab einem Alter von 45 Jahren sollte sie bei Männern jährlich auf dem Programm stehen: Die Vorsorgeuntersuchung zur Früherkennung von Prostatakrebs. Das Prostatakarzinom gilt hierzulande immerhin als häufigste Tumorerkrankung unter Männern. Rund 1.200 Betroffene sterben jährlich daran. Dabei gilt: Je früher eine Erkrankung erkannt wird, desto besser stehen die Heilungschancen. Vor der Untersuchung schrecken Männer dennoch immer wieder zurück: Denn das Thema wird selten offen thematisiert, sodass allerlei Mythen zur Prostata-Untersuchung kursieren. Karl Pummer, Vorstand der LKH-Uniklinik für Urologie in Graz, hat sie für uns unter die Lupe genommen.

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