AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Halt, stopp! So stimmt das nicht Das sind die drei größten Schlaf-Mythen

Nach einer Studie zum Thema Schlafgewohnheiten: Der schwedische Möbelhersteller IKEA hat sich mit den gängigsten Mythen zum Thema Schlaf auseinandergesetzt.

1. Von Eulen und Lerchen: Es gibt Frühaufsteher und Morgenmuffel – erstere wurden von Schlafforschern „Lerchen“, letztere „Eulen“ getauft. In der Wissenschaft war man lange der Auffassung, dass man jeden Menschen einem dieser beiden Schlaftypen zuordnen könnte.

(c) Getty Images/Westend61 (Westend61)

Fakt ist: Rund die Hälfte der Menschen sind
weder eindeutig Eule noch Lerche. Meist liegt der Schlaf-Wach-Rhythmus irgendwo zwischen dem Morgenmuffel und dem Frühaufsteher. Oder man ist einmal das eine, einmal das andere.

(c) Getty Images/Westend61 (Westend61)

2. Im Schlaf ist man unproduktiv: Viele nehmen Schlaf als passiven Zustand wahr, weil man sich an die vergangenen Stunden nicht erinnern kann.

(c) Getty Images/Cultura RF (Nils Hendrik Mueller)

Doch klar ist: Schlaf ist ein höchst aktiver, vom Gehirn gesteuerter Vorgang. Übrigens verbrauchen wir im Schlaf fast so viel Energie wie im Wachzustand.

(c) Getty Images/Tetra images RF (Tetra Images)

3. Der Schlaf vor Mitternacht ist der erholsamste: Das ist so nicht ganz richtig. Es spielt weniger eine Rolle, wann man schläft, als welchen Schlafrhythmus man hat und wie tief man schläft.

(c) Getty Images (Tatyana Tomsickova Photography)

Generell kann man sagen, dass der erste Teil der Nacht der wichtigere und erholsamere ist – und der findet unabhängig davon statt, ob man vor oder nach Mitternacht ins Bett geht.

(c) Getty Images/RooM RF (Elizabethsalleebauer)
1/6
Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren