AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Badetag Gesunde Taschentricks

Was in die Badetasche gehört, damit Sie den Badetag bis zum letzten Schwimmzug genießen können.

Sonnenschutz (Kinder). Kinder sollten zusätzlich zu Hemd, Hose und Hut (3H-Regel) durch Sonnencreme geschützt werden. Sonnenbrände in der Kindheit lassen das Risiko für Hautkrebs massiv steigen! (Glauben Sie diese Mythen zum Sonnenschutz nicht!)

(c) Dejan Ristovski - Fotolia

Badeschuhe. Packen Sie auch Badeschuhe in Ihre Tasche, um den Fußpilz zu „umgehen“. Sie schützen vor den Hautschüppchen, über die der Pilz übertragen wird. Diese bleiben gerne an Holzsteg oder Fliesen haften, und schon ist der nächste barfüßige Badegast infiziert. Experten sind sich übrigens einig, dass Fußduschen, die die Füße mit Desinfektionsmittel besprühen, ohne Wirkung sind. Also, rein in die Schlapfen! Flip-Flop-Freunden seien Exemplare mit Fußbett ans Herz gelegt. Bei Problemen im Sprunggelenkbereich sollte man die Sandalen aber meiden. (Schaden Flip Flops den Füßen?)

(c) famveldman - stock.adobe.com (Family Veldman)

Sonnenschutz (Erwachsene). Sonnencreme ist das Um und Auf, nicht nur, dass sie einen Fixplatz in der Badetasche hat - sie sollte auch schon eine halbe Stunde bevor man in die Sonne geht, aufgetragen werden. Sechs Teelöffel Sonnencreme sollte man verwenden - je einen für Gesicht, Arme, Oberkörper, Rücken und die Beine. Der Lichtschutzfaktor der Creme sollte dem Hauttyp angepasst sein. Vergessen Sie nicht, regelmäßig nachzucremen, auch wenn die Lotion wasserfest ist und man sich im Schatten aufhält. Vor allem zwischen 11 und 15 Uhr den Schatten aufsuchen und die Sonne meiden, da sie zu dieser Zeit besonders intensiv ist. (Kennen Sie Ihren Hauttyp?)

(c) WavebreakMediaMicro - Fotolia

Sicherheitstipps. Das Spielzeug bei Badepausen aus dem Wasser holen, sodass die Kleinen nicht in Versuchung geraten. Planschbecken nach der Verwendung leeren.

 

(c) Britta Laser - Fotolia (Britta Laser)

Getränke. Im Sommer kann sich der Flüssigkeitsbedarf von 1,5 Litern verdrei- bis vervierfachen. Deswegen: am besten genügend Mineralwasser einpacken. Durch das Schwitzen verliert man Mineralstoffe, die man mit Mineralwasser wieder zuführen sollte. Badekleidung zum Wechseln.

 

(c) Fotimmz - Fotolia

Getränke. Im Sommer kann sich der Flüssigkeitsbedarf von 1,5 Litern verdrei- bis vervierfachen. Deswegen: am besten genügend Mineralwasser einpacken. Durch das Schwitzen verliert man Mineralstoffe, die man mit Mineralwasser wieder zuführen sollte. Badekleidung zum Wechseln.

 

(c) deagreez - stock.adobe.com

Speisen. Greifen Sie zu leichter Kost - ein voller Bauch schwimmt nicht gerne. Nach dem Essen eine Stunde warten, bevor man wieder in See sticht.

(c) marilyn barbone - stock.adobe.co (Marilyn Barbone)

Badetuch. Nach dem Badetag zum Trocknen aufhängen - Müffelgefahr!

(c) kalcutta - Fotolia

Schwimmhilfen. Bei Schwimmflügerln auf die Sicherheitsnorm EN13138 achten. Auch wenn Kinder mit Schwimmhilfen ausgerüstet sind, dürfen sie in der Nähe von Wasser nie unbeaufsichtigt sein. Schwimmhilfen ersetzen nie die Aufmerksamkeit der Aufsichtsperson. Sie sind kein Schutz vor dem Ertrinken!

 

(c) Claudia Paulussen - Fotolia (Claudia Paulussen)

Erste Hilfe. Für kleine Wehwehchen ist man mit Pflastern und Desinfektionsmittel gewappnet. Packen Sie auch Lotions ein, die vor Insektenstichen schützen. Eingezogene Holzsplitter lassen sich mit einer Pinzette entfernen.

(c) bahrialtay - Fotolia

Sonnenschutz (Augen). Auch die Augen sollten vor der Sonne geschützt werden. Achten Sie beim Sonnenbrillenkauf auf die CE-Kennzeichnung, die man in der Innenseite des Brillenbügels findet.

(c) bernardbodo - Fotolia (Bernard Bodo)
1/11

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.