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5 Tipps So schützen sich Sportler vor der Kälte

Bewegung geht auch im Winter: Mit der richtigen Ausrüstung und zum richtigen Zeitpunkt. Mit diesen Tipps werden Sie winterfit.

Sport im Winter
Sport im Winter © (c) baranq - Fotolia
 

1. Wählen Sie die richtigen Zeiten.

Wenn möglich, richten Sie Ihr Training im Freien so ein, dass es in die hellen und dadurch wärmeren Stunden fällt: zwischen 8 und 15 Uhr. Die Alternative im Winter ist natürlich das Fitnessstudio.

2. Tragen Sie Zwiebellook.

Man sollte im Winter mehrere Schichten übereinander tragen, die man ausziehen kann, wenn es warm wird. Zumindest die unterste Schicht sollte Funktionswäsche sein, die den Schweiß schnell von der Haut ableitet.

3. Denken Sie nicht über das Wetter nach.

Es ist nur eine Frage der Kleidung und des Aufwärmens – tragen Sie daher Ihre Trainingseinheiten wie Termine in den Kalender ein und halten Sie sich daran, egal was das Wetter für Stückerln spielt. Gute Gründe für Bewegung auch im Winter gibt es genug:

In Bewegung bleiben: Sport im Winter

Schutz vor Diabetes

Sind schon Risikofaktoren für Diabetes vorhanden (Übergewicht!), kann Bewegung verhindern, dass die Zuckerkrankheit überhaupt auftritt.

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Training fürs Gehirn

Bewegung ist auch Gehirntraining: Das Gedächtnis und die Hirnfunktion verbessern sich.

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Gegen die Arthrose

Der Knorpel braucht Bewegung. Um sich vor der schmerzhaften Gelenksarthrose zu schützen, gilt: in Bewegung bleiben!

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Für die gute Laune

Bewegung ist ein Psychopharmakon und hebt die Stimmung.

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Für das Herz

Regelmäßige Bewegung schützt vor Herz-Kreislaufkrankheiten: Der Blutdruck wird reguliert, die Blutfette gesenkt, das Herz arbeitet besser.

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Muskelmasse aufbauen

Durch Bewegung wird Fettmasse ab- und Muskelmasse aufgebaut. So wird der Kalorienverbrauch gesteigert.

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Schutz vor Osteoporose

Bewegung schützt vor Osteoporose. Die Knochendichte nimmt zu, so kann Training die Zahl von Knochenbrüchen reduzieren.

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Gegen den Winterspeck

Bewegung an der frischen Luft ist das beste Mittel gegen Winterspeck: Die tiefen Temperaturen führen dazu, dass mehr Energie verbraucht wird, um die Körpertemperatur zu erhalten.

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Für die Lungenfunktion

Doping für die Lunge: Bei Lungenkrankheiten wie COPD oder Asthma kann Bewegung helfen, die Lungenfunktion zu erhalten.

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Schutz vor Krebs

Schutz vor Krebs: Erwiesenermaßen senkt regelmäßige Bewegung das Brust- und Darmkrebsrisiko.

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4. Länger aufwärmen.

Man sollte sich im Winter länger aufwärmen als im Sommer - und das noch in der warmen Wohnung! Mit Hampelmännern, Kniebeugen oder Laufen am Stand kommen Sie schnell auf Betriebstemperatur und die Kälte kann Ihnen nichts mehr anhaben. Die ersten zehn bis 15 Minuten mit halber Anstrengung beginnen.

5. Haube und Handschuhe nicht vergessen.

An Ohren und Fingern kann es vor allem beim Laufen empfindlich kalt werden. Daher nicht auf Haube und Handschuhe vergessen.

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