Besonders sehenswert Das sind die schönsten Strände Italiens

Italien ist mit von Küste zu Küste mit schönen Stränden gesegnet. Dennoch gibt es einige, die besonders sehenswert sind.

Die „Bäder der Königin Johanna“ sind faszinierende Naturbecken am Fuße einer Klippe in Capo di Sorrento in Kampanien, die mit einem fünfzehnminütigen Spaziergang erreicht werden können. Der Meeresboden ist kieselig und fällt rasch tief ab, das Panorama ist spektakulär: Von hier aus reicht der Blick vom Golf von Neapel über die Halbinsel von Sorrent bis nach Ischia und Procida.

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Zwischen Realmonte und Porto Empedocle nahe Agrigent auf Sizilien liegt die Scala dei Turchi: Sie ist weniger ein Strand, sondern eine blendend weiße Klippe, die im Laufe der Zeit von Wind und Wellen geformt wurde. Um zum Strand zu gelangen, muss man eine in den Kalkstein gehauene Naturtreppe überwinden, rundherum kann man in geschützten Buchten eintauchen.

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Fernab des Rummels liegen der Collelungo im Maremma-Nationalpark: drei Kilometer goldener Sand zwischen Marina di Alberese und der Torre der Collelungo. Der Strand ist weitläufig und naturbelassen – mit etwas Glück kann man sogar Füchse oder Kuhherden in den Dünen liegen sehen.

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Im Golf von Orosei an der Ostküste Sardiniens liegt die Cala Luna, eingerahmt von felsigen Hängen und schroffen Gipfeln eingerahmt und mit Höhlen durchzogen. Man erreicht den Strand nur über das Meer, etwa mit einem Ausflugsboot, oder über einen anspruchsvollen Wanderweg.

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Lange, mit Kieseln durchsetzte Sandstrände, dahinter Klippen, Pinienwälder am Meer und Wanderwege: Punta Aderci ist ein Naturschutzgebiet in den Abruzzen. Das Reservat umfasst den Strand Punta Penna, ein maritimes Amphitheater, das wegen der Klarheit des Wassers und der unberührten Natur geschätzt wird.

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Weiße Sanddünen und türkisfarbenem Meer: Der Strand Le Dune" (auch bekannt als "Is Arenas Biancas") befindet sich an der südwestlichen Spitze Sardiniens in der Gegend von Teulada. In dieser Naturoase leben rosafarbene Flamingos und Reiher, im Sand wachsen Lilien und Rosmarinsträucher.

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Im Gargano, zwischen steil abfallenden weißen Klippen und Felsen, die aus dem smaragdgrünen Wasser ragen, verdankt die Baia delle Zagare ihren Namen den duftenden Orangenblüten, die in der Nähe blühen. Der Strand wurde von der Umweltschutzorganisation Legambiente mit 3 „Segeln“ ausgezeichnet. Unverwechselbar sind die beiden vom Wind geformten Kalksteintürme.

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Mit Blick auf das Tyrrhenische Meer, nicht weit von Cosenza in einer kleinen Bucht zwischen majestätischen Klippen und dem spektakulären Golf von Policastro, befindet sich ein wahrlich faszinierender Strand: die Spiaggia dell'Arco Magno, so genannt wegen des Felsbogens, der sie vom Meer trennt.

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Le Fumarole - ein paar Schritte vom Dorf Sant'Angelo aus Ischia entfernt - ist ein ganz besonderer Strand, an dem die vulkanische Aktivität der Insel mit bloßem Auge sichtbar ist. In der Antike wurden die "Fumarolen", vulkanische Dampf- und Gasaustritte, und die aus dem Boden austretende Wärme genutzt, um körperliche Beschwerden zu heilen.

ENIT

La Fontelina liegt eingebettet zwischen Felsen und Meer: Von hier aus kann man vor der eindrucksvollen Szenerie der berühmten Faraglioni di Capri ins Meer eintauchen. Das Tragen von Strandschuhen ist ein Muss und wird mit unverwechselbaren Eindrücken belohnt.

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