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Drei Frauen, drei Geschichten Persönliche Einblicke: So geht es Menschen mit psychischen Erkrankungen im Lockdown

Seit Wochen zeigen immer mehr Studien, dass psychische Krankheiten seit dem ersten Lockdown massiv ansteigen. Drei Betroffene erzählen wie ihre Krankheit ihr Leben einschränkt und welche Rolle die Krise dabei spielt.

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Verständnis und Akzeptanz können für Betroffene eine wichtige Unterstützung sein.
Verständnis und Akzeptanz können für Betroffene eine wichtige Unterstützung sein. © (c) Prazis Images - stock.adobe.com
 

Die Krise geht an die Substanz: 23 Prozent der österreichischen Bevölkerung leiden aktuell an Angstsymptomen und 18 Prozent an Schlafstörungen. Schwere depressive Fälle haben sich im Jahr 2020 verzehnfacht. Auch Essstörungen bei Jugendlichen und Erwachsenen sind dreimal so häufig wie in den Jahren zuvor.

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Ifrogmi
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Soll uns der Artikel mitteilen, dass...

... Nur Frauen psychische Probleme haben,
oder will er uns sagen, dass das bei männern egal ist?
So oder so: ich bin noch nie auf eine muslima oder afrikanerin mit essstörung gestossen. Scheint etwas mit dem westlichen frauenbild und -verhalten zu tun zu haben.

demitigo
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nucht bedingt....

Unterschiedliche Personen können unterschiedlich damit umgehen. Geschlecht, Erziehung, Religion, u.a. spielen sicherlich auch eine große Rolle dabei. Männer reden - auch in der heutigen Zeit noch - selten bis kaum darüber.

demitigo
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*NICHT UNBEDINGT

...sollt's oben heißen!