AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Top 10 Diese Orte auf der Welt sollte man (erst einmal) nicht mehr besuchen

Zahlreiche Natur- und Kulturwunder der Welt werden von Touristen zu Tode geliebt. Diesen fünf sollte man eine Pause gönnen.

Angkor Wat. Die gigantische Tempelanlage ist das beliebteste Reiseziel in Kambodscha und zerbröckelt zusehends unter dem Ansturm von rund zwei Millionen Touristen pro Jahr.

Dmitry Rukhlenko/stock.adobe.com (Dmitry Rukhlenko)

Machu Picchu. Dass sie auf 2430 Metern Seehöhe in den peruanischen Anden liegt, hält Touristen nicht davon ab, die Inkastadt aus dem 15. Jahrhundert in Massen zu besuchen. Rund 6000 Menschen pro Tag setzen Machu Picchu zu.

3532studio/Fotolia

Mogao-Grotten. Sie haben sogar die chinesische Kulturrevolution überlebt, aber die mehr als 100 buddhistischen Höhlentempel von Mogao in
der Wüste Gobi haben 6000 täglichen Besuchern nichts entgegenzusetzen.

Getty Images (Sura Ark)

Mount Everest. Immer mehr Hobby-Kletterer stauen sich auf dem höchsten Berg der Welt, der wegen des Andrangs auch gleich ein paar neue Gipfel bekommt: in Form riesiger Müllberge, die die Alpinisten zurücklassen.

natalia_maroz/Fotolia

Tadsch Mahal. Es ist die größte Liebeserklärung der Welt, die Großmogul Shah Jahan im 17. Jahrhundert als Mausoleum für seine Frau errichten ließ. Langsam, aber sicher lieben rund 50.000 Besucher pro Tag das Tadsch Mahal zu Tode.

jura_taranik/stock.adobe.com (YURA TARANIK)

Venedig. Das Hochwasser hat die ärgsten Touristenmassen zwar kurzfristig weggespült, aber spätestens zum Karneval kommen wieder Tausende in die zum Weltkulturerbe ernannte und vom Untergang bedrohte Serenissima. Im schlimmsten Fall mit dem Kreuzfahrtschiff.

JFL Photography/stock.adobe.com

Dubrovnik. Auch Orte in Island, Spanien und anderen Ländern, die zu Drehorten der Serien "Game of Thrones" zählen, werden von den Fans gestürmt. Am schlimmsten hat es allerdings Dubrovnik erwischt. Die zum Weltkulturerbe ernannte Stadt wird von Touristen (viele davon kommen per Kreuzfahrtschiff) bevölkert, während dort kaum mehr Einheimische leben.

dreamer4787/stock.adobe.com

Bali. Natürlich gibt es auch noch unberührte Flecken auf der zu Indonesien gehörenden Insel, auf die durch den Film "Eat, Pray, Love" der ganz große Besucherrun einsetzte. Aber die vielbesuchten Orte auf Bali gehen im Müll der Touristen unter. Strände inklusive.

tawatchai1990/stock.adobe.com (Guitar_Tawatchai)

Komodo. Bis vor kurzem gingen auf der Kleinen Sundainsel mit ihrem einzigartigen Ökosystem sogar Kreuzfahrtschiffe vor Anker - ab 2021 soll eine Jahreseintrittskarte, die rund 900 Euro kostet, Komodowarane und Co. vor den Touristen schützen. Bitte: Einfach sperren und die "letzten Drachen" der Erde in Frieden lassen.

Thrithot/stock.adobe.com (TREETHOT POLRAJLUM)

Cinque Terre. Der Ort an der italienischen Riviera zählt als Ensemble mit fünf weiteren Ortschaften zum Weltkulturerbe und wird von Tagestouristen so überrannt, dass es sich auf den Wanderwegen zwischen den Dörfern staut. Die Polizei kontrolliert sogar das Schuhwerk, weil sich so viele dabei verletzen.

ronnybas/stock.adobe.com (Francesco Riccardo Iacomino)
1/10

Kommentare (3)

Kommentieren
wollanig
0
2
Lesenswert?

cinque terre

ist kein Ort mit weiteren 5 Ortschaften. Cinque Terre sind die 5 Ortschaften.

Antworten
tomtitan
0
1
Lesenswert?

Bitte liebe Kleine Zeitung - Korrekturlesen oder Rechtschreibprüfung einschalten: "... aber spätestens zum Karneval kommt die nächste Schwämme..."

"Schwemme" kommt nicht von "Schwammerln"...

Antworten
gaukler
0
0
Lesenswert?

"Schwämme"

sollte wohl , ".....kommen die nächsten Schwärme..., heißen

Antworten