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Wie die Tiere Kennen Sie das Panda-Syndrom?

Der Tiergarten Schönbrunn freut sich über Neuzugang Panda-Männchen Yuan Yuan. Aber auch wir Menschen benehmen uns manchmal wie die süßen Bären. Wissen Sie inwiefern?

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Bambus statt Bambussis: Pandas sind echte Sexmuffel © APA/AFP/KAREN BLEIER
 

Nein, als Panda-Syndrom bezeichnet man nicht zu stark geschminkte Frauen, die in den Regen gekommen sind oder vergessen haben, sich vor dem Schlafengehen abzuschminken. Obwohl die Ähnlichkeit zugegebenermaßen gegeben wäre.

Mit dem so genannten "Panda Syndrom" bezeichnet man jene Pärchen, die sich in Liebesangelegenheiten vielleicht ein bisschen zu sehr zurücklehnen und es sehr gemütlich angehen. Wenn ein Paar nur noch ganz selten bis gar keinen Sex mehr hat, agieren sie nämlich wie Pandas, die sich nur allzu schwer zur Fortpflanzung aufraffen können.

Bambus statt Bambussis, so lautet die Devise bei den trägen Bären in Schwarz-Weiss. Die Tiere sind sogar echte Sexmuffel, in der freien Wildbahn haben sie daher eine sehr niedrige Geburtenrate. In Zoos wird immer wieder mit künstlicher Befruchtung nachgeholfen.

Nun aber zurück zu den menschlichen Pandas. Was kann man unternehmen, wenn es daheim allzu gemütlich zugeht? Ab wann sollte man beunruhigt sein? Kann eine Beziehung ohne Sex funktionieren? Lesen Sie hier die Antwort von den Beziehungsberatern Sabine und Roland Bösel.