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Mut beweisen So stellen Sie sich Ihren Ängsten im Job

Feige war gestern. So werden Sie zu einem "Braveheart" im Büro.

© Paramount Pictures
 

Früher oder später muss sich jeder seinen Ängsten stellen, erklärt der Experte. Besser, man packt es gleich an, bevor sie sich wieder einstellen: Mut bedeutet, der Angst ins Auge zu sehen, und nicht, eine kurzfristig angenehmere Lösung zu wählen.

"Skizzieren Sie Ihr Furchtprofil", rät der Trainer. Vor welchen Situationen im Büro ängstigen Sie sich am meisten? Vor welchen Aufgaben würden Sie sich am liebsten drücken?
Welchen Menschen fühlen Sie sich unterlegen und was könnte dahinterstecken? (Schlagfertig: So kontern Sie richtig)

Wer seine bedrückendste Angstsituation analysiert hat, bohrt weiter nach: Wie habe ich bislang darauf reagiert und was könnte ich stattdessen machen? Dabei gilt: Auf dem Papier oder im Kopf gelten die verrücktesten Alternativen. Außerdem hilft es, sich mit Freunden oder dem Partner auszutauschen. Allein die Beschäftigung mit der Angst lässt sie kleiner werden.
(Streit im Büro: Zusammenraufen statt raufen)

Neid ist laut Experten das Motiv Nummer eins für Anfeindung, Missbilligung, Kritik und destruktives Verhalten. Wer Neid erkennt, wird in gewissen Momenten auch entsprechend gelassener reagieren.

Tipps

Hinterfragen. Nichts übernehmen, alles hinterfragen, lautet der Expertenrat.
Klartext. Ruhig die eigene unpopuläre Meinung vertreten, wenn es nötig ist.
Aufschreiben. Oft hilft es, Gedanken zu notieren, statt sie nur im Kopf zu haben.