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Für alleWas Sie schon immer fragen wollten: Wissenschaftler antworten

Wozu braucht es noch Bargeld? Wer darf meine Daten nutzen? Wie finanzieren wir zukünftig die Pflege? Fragen, die man schon immer stellen wollte, beantworten jetzt Experten der Wirtschaftsuni Wien.

Offene Fragen mit Wirtschaftsbezug? Frag die Uni! © (c) pathdoc - stock.adobe.com
 

Am 14. November 2018 startet die Wirtschaftsuniversität Wien mit einem Dialog der besonderen Art: Dazu eingeladen sind Menschen aus ganz Österreich. Ab sofort können Fragen, die man schon immer stellen wollte, an die Wissenschaftler der WU gerichtet werden.

100 Fragen, 100 Antworten

Mit dem Teaser „Wussten Sie, dass ...“ macht die WU mit spannenden Fakten aus der Forschung auf die Themenbereiche der Wissenschaft aufmerksam und lädt Fragenstellen WU ein. Diese können auf der Website 100JahreForschung.at ab sofort schriftlich oder per Videonachricht eingereicht werden. 100 davon werden dann von der WU ausgewählt und im Laufe des Jahres 2019 beantwortet. „Nachdem die Vielfalt an Forschungsbereichen an der WU sehr groß ist, freuen wir uns auch auf vielfältige Fragen. Was auch immer die Menschen beschäftigt, sei es Wozu braucht es noch Bargeld?, Wer darf meine Daten nutzen?, Wie finanzieren wir zukünftig die Pflege? – all diese Fragen erforscht man an der WU“, so der WU-Vizerektor für Forschung Stefan Pichler, „Dadurch sollen Wissenschaft und Gesellschaft weiter aneinanderrücken. Gleichzeitig möchten wir das Wissen und die Erkenntnisse unserer WU-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Bevölkerung greif- und nutzbar machen.“

Von der k.k. Exportakademie zur Hochschule

Mit dem Projekt feiert die WU einen besonderen Meilenstein, der sich 2019 zum 100. Mal jährt: Im Jahr 1919 wurde die k.k. Exportakademie zur Hochschule für Welthandel. Mit diesem Schritt hielt die akademische Forschung offiziell Einzug. Mit einem Gesetzesbeschluss vom 21. Oktober 1919 wurde die damalige k.k. Exportakademie, die 1898 mit dem Ziel gegründet worden war, angehenden Kaufleuten eine praxisorientierte Ausbildung bieten zu können, zur „Hochschule für Welthandel“, der heutigen Wirtschaftsuniversität Wien.

Obwohl dem Lehrkörper auch vorab renommierte WissenschaftlerInnen angehörten, wurde Forschung erst mit der Umwandlung zur Hochschule für Welthandel essentieller Teil der heutigen WU. Seither hat sich viel getan. Heute ist die Forschung ein wesentlicher Bestandteil des Identitätskerns der WU und stellt eine unabdingbare Voraussetzung für forschungsgeleitete Lehre dar. Rund 1.600 Wissenschaftler arbeiten an den 62 Instituten der WU an ökonomischen, sozialwissenschaftlichen und juristischen Fragestellungen. An der WU wird von der internationalen Scientific Community anerkannte Spitzenforschung betrieben – diese umfasst einerseits wichtige Grundlagenforschung, anderseits auch viele unmittelbar wirtschaftsrelevante Fragen unserer Zukunft.

 

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