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Ausstellung "Einatmen – Ausatmen" im KultumEin Stoßzeufer und auf in die neue Wirklichkeit

Vom Stoßseufzer bis zum letzten Atemhauch: Das Grazer Kultum widmet sich der nur scheinbar alltäglichen Thematik „Einatmen – Ausatmen“. Eine intensive Auseinandersetzung, nicht nur in Coronazeiten.

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Michael Endlichers "Whoisafraidofnewnormal?" ist im Südgang zu sehen
Michael Endlichers "Whoisafraidofnewnormal?" ist im Südgang zu sehen © Kultum
 

Ist es eine halb versunkene oder wieder halb aufgetauchte Bank (Markus Wilfling), die hier im umgegrabenen Garten beim Kreuzgang des Grazer Minoritenklosters liegt? Vielleicht atmet ja gerade hier die Erde ein und wieder aus? Aus dem Heiligen Nepomuk, der unweit unterm Kirschbaum steht, werden wir wohl nichts herausbekommen – wenig verwunderlich, immerhin ist er der Patron der Verschwiegenheit. Sein dazugehöriger Putto mahnt mit strenger Geste zur Ruhe. Einfach einmal zuhören, das ist kein schlechter Ratschlag. Dann kann man ihn auch hören, den Stoßseufzer, der scheinbar dem Gebäudekomplex entfährt.

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