Interview Manuel RubeyTrotz gut laufender Karriere "selten zufrieden"

Manuel Rubey (43) ist gleich bei zwei neuen ORF-Landkrimis im Einsatz – in Salzburg und in Niederösterreich. Die Figur des Ermittlers Martin sei schon wie ein guter Freund.

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Flammenmaedchen
Manuel Rubey mit Stefanie Reinsperger im nunmehr dritten Salzburger Landkrimi "Flammenmädchen“ © ORF
 

Ihre Karriere läuft seit dem Falco-Film sehr flüssig. Sind Sie heute mit dem, was Sie seither erreicht haben, zufrieden?
MANUEL RUBEY: Zufriedenheit ist eine Krux, also etwas sehr Widersprüchliches. Eigentlich hat sie in unserem Beruf nichts verloren, weil man als Schauspieler neugierig bleiben und sich nie gehen lassen sollte. Zufriedenheit ist eine schwierige Kategorie, und nein, ich bin sehr selten zufrieden.

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Danke für Ihr Verständnis.

zweigerl
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Wahnsinnig!

Dieser Hans Dampf freut sich immer so "wahnsinnig" auf die nächste Rolle und plaudert, als ob ihm die PR-Souffleuse im Nacken säße. Seine weibliche Fanschaft ist freilich ausufernd - und so sei's. Mit dem "Faust" wird man ihn ja doch nicht besetzen, diesen Meister des subtilen "Close-up", obwohl er natürlich "wahnsinnig" ...

stefstef
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Hmmm

Ich bin männlich, hetero und mag ihn weil er ein guter Schauspieler bzw. Entertainer ist.

zweigerl
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g'schamig

Nichts dagegen zu sagen. Wer so andauernd besetzt wird in allen möglichen TV-Produktionen, muss was draufhaben. Was mich stört, ist seine "g'schamige" Attitüde, ja so "wahnsinnig" erfolgreich zu sein, ohne seinen eigenen hohen künstlerischen Ansprüchen zu entsprechen.