Medientransparenzdaten Weniger Inserate der Regierung

Die öffentliche Hand warb im dritten Quartal um 46,5 Millionen Euro. Die Opposition fordert in Entschließungsantrag eine nachhaltige Reduktion des Inseratenaufkommens.

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Mutmaßlich mit öffentlichen Geldern finanzierte Umfragetricksereien im Wiener Boulevard hatten vor wenigen Wochen das Thema Inseratenkorruption in den Fokus gerückt. Einhellig diagnostizierten Expertinnen und Experten, was der Medienwissenschaftler Andy Kaltenbrunner schon im Sommer festgestellt hatte: Die Inseratenpolitik der Bundesregierung sei „ideell und konzeptionell aus dem Ruder gelaufen“. Davon und von den großzügigen Ausgaben der Wiener Stadtregierung profitiert überproportional der Wiener Boulevard.

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