Promi-MillionenshowDer Kardinal als Telefonjoker bei Assinger

Schauspielerin Petra Morzé reiste mit dem Zug zum Quiz von Wien nach Köln. Auflösung, was für Licht ins Dunkel erspielt wurde und ob Kardinal Christoph Schönborn helfen konnte, am 29. November im ORF.

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Schönborn, Morzé, Schneider und Steger bei Assinger im Quizstudio © ORF
 

Geimpft und PCR-getestet waren Studio-Team und Kandidaten bei der Aufzeichnung der „Promi-Millionenshow“ in Köln für Licht ins Dunkel, die am 29. November in ORF 2 ausgestrahlt wird. Für den guten Zweck quizzen bei Armin Assinger diesmal Schauspieler Michael Schönborn (Erwin Steinhauers Mann in „Die Toten von Salzburg“), TV-Köchin und Designerin Silvia Schneider, Mimin Petra Morzé sowie der jüngste Amadeus-Gewinner, der 17-jährige Chris Steger Sänger und Songschreiber ("Zefix") aus Salzburg.

Während Schönborn seinen Bruder, den Kardinal, als Telefonjoker einsetzen konnte, hatte Morzé die längste Anreise. Die Kärntnerin, die bis 2019 Ensemblemitglied am Burgtheater war, kam nämlich mit dem Zug von Wien nach Köln (neun Stunden), da sie ihr Leben für die Umwelt umgestellt hat. Auch ihr Auto hat sie aufgegeben – „obwohl ich gern und gut gefahren bin“, wie sie schmunzelt erzählt.
So plant sie den Besuch bei ihrer Freundin und Kollegin Marion Mitterhammer auf Malta auch mit Zug und Fähre ein.

Kommentare (2)
Charly911
8
3
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Wer

Sich dieseebSendung antut ist am gleichen Niveau wie der Polizist !

Heike N.
1
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Hm. So eine Behauptung

sollte man versuchen fehlerfrei rauszuhauen. Außerdem war der Asso Gendarm, das war damals noch etwas anderes als Polizist.
Das nur angemerkt um das Niveau hoch zu halten.