Dienstags, ORFEs menschelt noch ordentlich in "Soko Kitzbühel"

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Soko Kitzbuehel
Julia Cencig, Jakob Seeböck und Ferry Öllinger © ORF
 

Soko Kitzbühel, dienstags, ORF

In Kitzbühel könnte man ganz froh sein: Endlich hört das Morden auf. Jede Woche eine Leiche, das ist nicht gut für den Ruf – vor allem weil die Stadt ja eigentlich zwar hochpreisig, aber friedlich ist. Andererseits: „Soko Kitzbühel“ lockte auch Touristen an, etwa mit Wanderungen zu den Drehorten.

Nun sorgt die letzte Staffel für einen sanften Abschied mit den üblichen Verdächtigen. Denn zwielichtig sind in der Serie ganz gerne Mitglieder der „gehobenen Gesellschaft“ und gierige Unternehmer wie etwa ein krimineller Juwelier zum Staffelauftakt oder heute Abend ein Fußball-Spielerberater.

Jedenfalls menschelt es wieder ordentlich. Chefinspektor Kroisleitner (Ferry Öllinger) ist zurück aus der Reha, die Ermittler Nina Pokorny (Julia Cencig) und Lukas Roither (Jakob Seeböck) arbeiten brav zusammen und an ihrer „Freundschaft“. Und die Gräfin (Andrea L’Arronge) und Haubenkoch Hannes Kofler (Heinz Marecek) stecken weiterhin ihre Nasen überall hinein – und dass er ihr „einfach so“ Ohrringe schenkt, lässt an das Versprechen des Produzenten denken, dass die Serie harmonisch enden soll. Wir vermuten: Lukas und Nina werden (wieder) ein Paar, die Gräfin und ihr Koch trauen sich, na ja, zumindest „Du“ zueinander zu sagen. Und weil keiner mehr sterben wird, leben alle glücklich weiter.

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