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Beispiel Black WidowStreaming vs. Kino: Superheldinnen am Siegeszug

Der neue Disney-Streifen "Black Widow" ist eine Win-win-Situation für das Comeback der Kinos sowie dem Premium-Streaming-Modell. Eine Analyse.

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Win-win-Situation für Filmfans: "Black Widow mit Scarlett Johansson © AP
 

Streamen Sie noch? Oder haben Sie Ihrer Couch angesichts Kino-, Theater- oder Konzertbesuche abends vorübergehend Adieu gesagt? Der jüngste Superheldinnen-Film „Black Widow“ mit Scarlett Johansson und Florence Pugh startete am 8. Juli in den Kinos und einen Tag später mit VIP-Zugang auf Disney+ – für 21,99 Euro. Die zeitgleiche Veröffentlichung des neuesten Marvel-Werks gibt gleich mehrfachen Anlass zum Feiern. Erstens: Endlich hat ein Film an den Kinokassen wieder einmal halbwegs eingeschlagen: Eingespielte 215 Millionen Dollar weltweit, davon 80 Millionen Dollar an den US-Kassen am ersten Wochenende sind das beste Ergebnis seit dem Comeback. 43.000 Menschen hierzulande sahen den Action-Streifen und manifestieren ebenso die Sehnsucht nach der großen Leinwand. Nach Angaben von Disney spielte der Film im weltweiten Streaming 60 Millionen Dollar ein. Eine satte Summe für das junge, covid-bedingt eingeführte Verwertungsmodell des Premium-Zugangs.

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