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ORF-StiftungsratGeheime Abstimmung bei der Wahl der ORF-Spitze gefordert

Klare Worte von Kärntens Stiftungsrat Siggi Neuschitzer. Denn sonst sei das oberste Aufsichtsorgan bloß eine Marionette der Politik.

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Der Sonnenschein über Schladming passte zum Gesprächsklima der vierten Klausur der neun Bundesländer-Stiftungsräte, die nicht als politischer „Freundeskreis“ zu verstehen sind. „Wir fühlen uns freundschaftlich verbunden, um für noch mehr Regionalität im bundesweiten Programm zu kämpfen“, wie Klaus Poier erklärt, der für die Steiermark im Gremium sitzt.
Gemeinsam wurde daher einmal mehr die Forderung für die „Smaragde des ORF“ nach einem Autonomie-Paket für die ORF-Landesstudios formuliert – also die Eigenverantwortung über die Budgets, damit nicht jede Kleinigkeit in der Wien-Zentrale abgesegnet werden muss. Auch über Bundesland-News kurz vor der „ZiB 2“ (Arbeitstitel: „5 vor 10“) wurde wieder diskutiert. Neun der 35 Stimmen im obersten Aufsichtsorgan des ORF sind den Bundesländern zugeordnet.

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Danke für Ihr Verständnis.

lamagra
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2 Monate Zeit!

Und trotzdem ist es unmöglich, statt eine öffentlichen, eine geheime Abstimmung zu ermöglichen?
Sitzung einberufen, abstimmen ob geheim oder öffentlich, Abstimmung durchführen und das ganze ist gegessen!
Aber das will man im öffentlichen Dienst halt nicht.
Wenn wir in der Privatwirtschaft so agieren würden, wären ALLE Firmen inzwischen pleite!

Gotti1958
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Nein.

Nicht der öffentliche Dienst, sondern die Politik will das.