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65. Eurovision Song ContestErstes Halbfinale ohne Pannen in Rotterdam: Die 10 Aufsteiger

Engel, Dämonen, Totenwald, "El Diablo" und "Amen": 3500 Live-Zuschauern sorgten zusätzlich für viel Energie in der Ahoy-Arena von Rotterdam. Zehn Länder schafften es ins Finale wie Malta, Zypern, Schweden, Belgien, die Ukraine und Israel. Sechs Länder mussten sich verabschieden, darunter Slowenien und Kroatien.

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Außergewöhnlich: die ukrainische Folktronica-Band Go_A im ersten Semifinale 2021 © AFP
 

Was für eine Stimmung in der Ahoy-Arena von Rotterdam, auch wenn es vor der Bühne keine Stehplätze gibt: Die 3500 (negativ getetesten) Zuschauer sitzen eng auf den Rängen ohne Masken und vermitteln das Glück, wieder Teil eines Live-Ereignisses zu sein. Erstes Halbfinale des 65. ESC - und das mit Publikum! Das Moderatoren-Quartett ist aus vier sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten zusammengesetzt: Schauspielerin und Moderatorin Chantal Janzen, Sängerin Edsilia Rombley (zweifache ESC-Teilnehmerin), Jan Smit (Teil des Schlagertrios Klubbb333) und der alle an Größe überragende YouTube-Star Nikkie de Jager. "Eurovision verbindet die Menschen, mehr denn je", sagte Edsilia zum Opening des 65. Eurovision Song Contests. Die Idee, den "Green Room" mit den Künstlern im Parkett zu platzieren, wo sie nach ihren Auftritten auf das Ergebnis warten, erweist sich als gute, stimmungsvolle Idee.

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