InterviewSilvia Schneider und Armin Assinger wollen Lust auf Österreich machen

Silvia Schneider (38), TV-Köchin und Ex-„Dancing Star“, führt mit Armin Assinger durch die Sendung „Ein Sommer in Österreich – Urlaub in Rot-Weiß-Rot“, die im Vorjahr mehr als eine Million Zuschauer anlockte: Christi Himmelfahrt, ORF 2, 20.15 Uhr.

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Ein Sommer in Oesterreich
Postkarten-Idyll: Armin Assinger und Silvia Schneider in „Ein Sommer in Österreich“, heute in ORF 2 © ORF
 

"Wir bieten dem Publikum Inspiration für einen Sommerurlaub im eigenen Land. Mit Armin Assinger und Silvia Schneider führen zwei ausgewiesene Österreich-Kenner durch den Abend, die Aufnahmen aus den vielfältigen Regionen des Landes kommen auch heuer aus den neun Landesstudios“, will Alexander Hofer, Channelmanager von ORF 2, Lust auf die Fortsetzung von „Ein Sommer in Österreich – Urlaub in Rot-Weiß-Rot“ machen. Im Vorjahr war Marcel Hirscher vor durchschnittlich 1,173 Millionen Zuschauern als Reiseführer für den ORF im Einsatz gewesen. Die Moderationen wurden rund um den oberösterreichischen Attersee gefilmt, wir baten Landsfrau Silvia Schneider zum Interview.

Sie sind ein bekennender Heimat-Fan, reisen auch für „Silvia kocht“ durch die Lande. Gab es dennoch eine Überraschung im Rahmen der Sendung?
SILVIA SCHNEIDER: Ja, da gab es einige. Ich durfte den Action-Part übernehmen. Von Paragliding über Wakesurfen bis hin zum Tauchen im Attersee war alles dabei. Wir fahren mit dem Mountainbike, machen Yoga am See, gehen wandern und lassen die Seele baumeln. Die Sendung hatte wirklich alles. Der beste Moment war jener, als ich im wahrsten Sinne des Wortes den Boden unter den Füßen verlor (lacht) – beim Paragliding über den Salzkammergut-Seen. Einfach herrlich! Und als ich beim Wakesurfen meinen ersten Wasserstart schaffte. Das waren Hochgefühle, die nimmt mir keiner mehr.

Wo werden Sie denn den Sommer verbringen?
In Österreich! Wir touren mit „Silvia kocht“ für die zweite Staffel durch das ganze Land und lernen von den kreativsten Gastronomen des Landes, besuchen herausragende Gastronomiebetriebe und erleben unser Land von der besten Seite.

Was macht denn Urlaub für Sie aus?
Eine Mischung aus Action, Information und Entspannung in der Natur. Ich schalte nie ganz ab, weil ich immer etwas Neues lernen möchte. Eine Sportart, ein Hobby oder ein neues Rezept.

Ein Sommer in Oesterreich
Beim Yoga mit Sandra König am Attersee: zu sehen am 13. Mai in ORF 2 Foto © ORF

Konnten Sie sportlich mit Armin mithalten?
(Lacht laut) Der Armin hat mir, als echter Gentleman, den Vortritt bei vielen Sportarten einfach so überlassen. Ich durfte – wie gesagt – ins Wasser und in die Luft, auf dem Radl hat er mir dann gezeigt, wo es langgeht. Armin ist ein toller Kollege, exzellenter Sportler und ein herausragender Mensch. Ich war sehr stolz, mit ihm arbeiten zu dürfen.

Nun also Hauptabend in ORF 2. Was wäre Ihr Traumformat dort?
Ich bin sehr dankbar für alles, was ich machen darf. Es ist nicht selbstverständlich, im ORF sein eigenes Kochformat auch produzieren zu dürfen. Das nehme ich mit großer Demut an. Was sonst noch kommt, das steht in den Sternen.

Wie wird unser Alltag in einem Jahr aussehen? Bleibt die Rückbesinnung auf das eigene Land?
Ja, ich hoffe sehr, dass die Rückbesinnung bleibt. Mit „Silvia kocht“ leisten wir dazu auch gerne einen Beitrag. Wir holen unsere regionalen Produzenten vor den Vorhang und geben ihnen eine Plattform. Hier findet in der Kulinarik ganz klar ein Umdenken statt.

Ein Sommer in Oesterreich - Urlaub in rot-weisz-rot
Am Attersee wurden mit viel Körpereinsatz allerlei Sportarten ausprobiert Foto © ORF

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Danke für Ihr Verständnis.

tannenbaum
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Hoffentlich

kommt der Assinger nicht zur Erkenntnis, dass er schon wieder die falsche geheiratet hat!

psitner
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Nicht mein Fall

Silvia Schneider empfinde ich als künstlich-kokette Person. Ich sehe mir bewusst keine Sendung von ihr mehr an. Das ist für mich Anti-Werbung. Die Kochsendungen habe ich ein paar Mal gesehen. Durch ihre Kommentare verlieren auch die Kochsendungen an Niveau. Schade.

plolin
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Bei den Kochsendungen

merkt man zwischendurch auch, dass die Köche von ihr genervt sind.