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Serien hinter den KultserienVorglühen, bis James Bond Zeit zum Sterben hat

Wissen Sie, wer die 007-Bücher geschrieben hat? Und wissen Sie auch warum? Die Miniserie "Mein Name ist Fleming. Ian Fleming" klärt auf - in der Arte-Mediathek.

Dominic Cooper und Ann O'Neill in einer famosen BBC-Serie, die man aktuell in der Arte-Mediathek streamen kann © Arte
 

Je länger diese Pandemie dauert, desto stärker manifestiert sich der Eindruck, dass man im TV-Programm, in den Mediatheken bzw. bei den Streaminganbietern seines Vertrauens schon alles einmal gesehen hat. Inklusive Sequels und Prequels. Die Arte-Mediathek erweist sich als eine der hilfreichsten Adressen für die Flucht aus der Fadesse. Wenn schon Originale, dann bitte hier: Der Schwerpunkt „Back to the Originals“ umfasst die Serien hinter den Kultserien wie die bitterböse BBC-Serie „House of Cards“ von Andrew Davis aus dem Jahr 1990, der David Finchers Netflix-Version „House of Cards“ 2013 folgte sowie die israelische Serie „Hatufim“ über zwei Kriegsheimkehrer, auf der die CIA-Seria „Homeland“ basiert.

Oder aber das Mini-Biopic „Mein Name ist Fleming. Ian Fleming“, das vom Erfinder von James Bond erzählt. Nach wahrer Begebenheit, aber hübsch mit Sex, Drinks und Swing auffrisiert. „Alles, was ich schreibe, hat einen Präzedenzfall in der Wahrheit“, heißt es darin einmal.
Ein amüsant-kurzweiliger Zeitvertreib für 007-Fans und alle, die nicht mehr darauf warten können, das Heimkino ehestmöglich wieder zu verlassen. Und darauf, dass Daniel Craig nach rekordverdächtigen Verschiebungen Zeit fürs Sterben findet. Auf großer Leinwand.

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