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PrivatrundfunkfondsDas meiste Geld geht an ProSiebenSat.1-Gruppe und Fellner

Der 2019 auf 20 Millionen Euro aufgestockte Privatrundfunkfonds gab die jüngste Liste geförderter Formate und Sender bekannt. Der am meisten geförderte Einzelsender ist oe24.tv. Das meiste Geld für ein Einzelformat erhält krone.tv.

Der Privatrundfunkfonds speist sich aus den Rundfunkgebühren. © Patric - stock.adobe.com
 

Zahltag zugunsten der Privatsender: Mit Jahresbeginn veröffentlichte die RTR (Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH) die jüngsten Zahlen des Privatrundfunkfonds. Dieser fördert private, kommerzielle Rundfunkveranstalter und beträgt pro Jahr 20 Millionen Euro. Gespeist wird der Fond aus den Rundfunkgebühren, aus denen der ORF etwas mehr als 600 Millionen Euro erhält. Zum Vergleich: Die Presseförderung beträgt in Österreich knapp neun Millionen Euro.

Kommentare (4)
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mobile49
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der kurze funk

oder soll man das kurzfunk nennen ?
hab ich noch nie konsumiert (werde es auch in zukunft nicht) und bezahle anscheinend trotzdem mit meinen steuern .
und da regen sich manche über die gisgebühren auf !
verkehrte welt

aber es gibt ja keine korr.... politiker in Ö !?!?

ach ja - korr...... ist es ja nur , wenn man mit sachleistung belohnt wird - ironie off

melahide
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Nicht

Mit den Steuern. Rundfunkförderung wird aus der GIS bezahlt. Wenn sie 27 Euro/Monat GIS zahlen gehen 17 an den ORF, 10 Euro sind andere Beiträge und Abgaben....

Ich würd auch keiner börsennotierten Firma eine Förderung geben (Pro7...)

mobile49
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@melahide

danke für die aufklärung
dann verstehe ich aber die gisverweigerer noch weniger , denn irgend ein "gefördertes" programm - und sei es nur auf dem smartphone sieht doch ganz sicher jeder .
orf- ard-zdf und deren verschiedene programme sind nach meiner meinung die einzigen , die es lohnt sich anzusehen !

melahide
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Warum bekommt

Oe24 was von meiner Medienförderung bitte? Ich konsumiere diesen Sender nie