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Drei neue FolgenStädteporträt-Reihe „Mein . . .“ der ORF-Korrespondenten wird fortgesetzt

Was 2012 mit "Mein Paris" begonnen hat, wurde als Reihe zum Quotenerfolg: In ihrem heutigen Porträt (ORF 2, 22.30 Uhr) stellt Hannelore Veit das alte dem neuen Washington gegenüber.

WELTjournal
"Mein Washington" von USA-Korrespondentin Hannelore Veit © ORF
 

Mit drei neuen Ausgaben wird ab heute die Städteporträt-Reihe fortgesetzt, die im Herbst 2012 von ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner im Rahmen des „Weltjournals“ initiiert wurde, um Unbekanntes und Überraschendes abseits der Touristenpfade auf den Bildschirm zu bringen. „Unsere Korrespondenten öffnen das Fenster zur Welt, erklären Zusammenhänge und ordnen das Weltgeschehen ein. In der Reihe , Mein . . .‘ zeigen sie in einer anderen Form das Leben in den Metropolen“, sagt Zechner und konkretisiert: „Die Welt begreifen, nicht nur in Zahlen und Fakten, das ist das Ziel.“

Hannelore Veit, die in den USA studiert hat, hat bereits vor sechs Jahren ihr Washington porträtiert – kurz nach ihrem Antritt als Leiterin des dortigen ORF-Korrespondenten-Büros. Und zu einer Zeit, als Barack Obama noch Präsident war. Für die heutige Sendung stellt Veit, die Ende des Jahres in Pension geht, das alte dem neuen Washington gegenüber. Und führt uns die extremen Veränderungen vor. Im Anschluss läuft eine Wiederholung („Mein Moskau“ von Russland-Korrespondentin Carola Schneider).
Neu sind „Mein Mailand“, das Andreas Pfeiffer, Außenpolitik-Ressortleiter der ORF-TV-Information, gestaltet hat (19. August), und „Mein Jerusalem“ von Israel-Korrespondent Tim Cupal (26. August).

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