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Liebesg'schichten startenNina Horowitz: "Toni Spira war sicher ein Vorbild für mich"

Ab 6. Juli ist Nina Horowitz als Kupplerin der Nation im ORF zu sehen. Warum Fadesse das Schlimmste ist und was neu bei den „Liebesg’schichten“ unter ihr ist. Ein Gespräch.

++ HANDOUT ++ NEUE 'LIEBESG'SCHICHTEN' STARTEN AM 6. JULI IM ORF
Nina Horowitz: "Man muss also fast niemandem in Österreich erklären, was die Liebesg'schichten und Heiratssachen sind" © APA/ORF/ROMAN ZACH-KIESLING
 

ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner nannte die „Liebesg’schichten“ bei der Präsentation ein „unfassbar uniques Format“. Was ist denn aus Ihrer Sicht so einzigartig daran?
NINA HOROWITZ: Wenn die Sendung gespielt wird, weiß man gleich, was läuft. Das Format gibt’s ja schon seit 1997. Das ist eine Ewigkeit im Fernsehen. Man muss also fast niemandem in Österreich erklären, was die „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ sind. Das hat schon Seltenheitswert.

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