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ORF-QuotenSpitzen-Reichweiten nicht nur für die "Zeit im Bild"

Seit 15. März brachte die TV-Information des ORF mehr als 220 Sondersendungen zur Corona-Krise. Generaldirektor Wrabetz wandte sich mit einem Dankeschön an das Publikum "für die anhaltende Wertschätzung unserer Angebote". Ein Vergleich zu Top-Quoten von früher.

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ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz mit Nadja Bernhard © ORF
 

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz bedankte sich in einer Aussendung „stellvertretend für alle Mitarbeiter für die anhaltende Wertschätzung unserer Angebote“. Und stellt fest: "Die Österreicherinnen und Österreicher haben diese Angebote der ORF-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter, die diese mit großem persönlichem Einsatz und Engagement produziert haben, bereits in großer Zahl in ihren neuen Alltag integriert."  Seit dem Start der ORF-Sondermaßnahmen zur Corona-Krise konnte die höchste ORF-Reichweite seit Beginn der elektronischen Messung (Teletest) im Jahr 1991 verzeichnet werden: Die „Rede des Bundeskanzlers“ im Rahmen der „Zeit im Bild“ am 15. März verfolgten bis zu 2,99 Millionen Österreicher. Durchschnittlich kam diese ZiB-Ausgabe auf 2,8 Millionen Seher (Marktanteil: 67 Prozent). Beachtlich: 46 der ORF-Infosendungen verzeichneten seit 15. März mehr als zwei Millionen Seher, 127 Sendungen mehr als eine Million.
Der 15. März war zudem mit 5,1 Millionen Zusehern (weitester Seherkreis) der reichweitenstärkste ORF-2-Fernsehtag seit Beginn des Teletests.

Ein Vergleich zu Top-Werten von früher: "Die Peter Alexander Show", ein Magnet ihrer Zeit, kam im Dezember 1991 auf 2,585 Millionen Zuschauer im Schnitt (40 Prozent Marktanteil). Als Natascha Kampusch 2006 ihr erstes Interview in "Thema" gab, schalteten im Schnitt 2,554 Millionen Seher ORF 2 ein (37 Prozent Marktanteil). Die "Zeit im Bild" am Tag der Nationalratswahl 2002 (24. 11.) erreichte 2,6 Millionen Zuseher (38,5 Prozent MA).

Unter den herausragenden Quoten: Die Ansprache des Bundespräsidenten im Rahmen der „Zeit im Bild“ am 2. April interessierte im Schnitt 2,051 Millionen Zuschauer, was sich mit einem Marktanteil von 58 Prozent niederschlug. Noch bis mindestens 3. Mai (Betonung auf "mindestens") wird das Nachrichten-Flaggschiff in ORF 1, ORF 2 und ORF Sport + durchgeschaltet. Sechsmal gab es seit 15. März eine Sonderprogrammierung im Hauptabend von ORF 2 – von „ZIB Spezial“-Ausgaben über „Stöckl live“ bis zu „Eco spezial“.

Spitzenwerte auch für „Bundesland heute“: Die Ausgabe vom 15. März war mit 2,378 Millionen Zusehern die meistgesehene Sendung seit 1995.
Bis inklusive 14. April zeigten die TV-Sender der ORF-Flotte 224 (Info-)Sondersendungen zur Corona-Krise in einer Länge von 185 Stunden.
Die ORF-Sendergruppe erreichte im Märzt einen Marktanteil von
36,2 Prozent und eine Tagesreichweite von 4,633 Millionen Sehern, das entspricht 61,5 Prozent der TV-Bevölkerung.

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