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Für drei MonateWrabetz bestätigt Kleine Zeitung-Recherche: ORF-Kurzarbeit ab 13. April

Nach der Einigung mit dem Zentralbetriebsrat will ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz ab 13. April die Kurzarbeit einführen. Betroffen sind zwischen 500 und 600 Mitarbeiter, in den Landesstudios betrifft es jeweils ein Viertel bis ein Fünftel der Belegschaft.

INTERVIEW: ALEXANDER WRABETZ
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz © APA/HANS PUNZ
 

Am Abend des Gründonnerstag kam die Bestätigung: Der ORF meldet wegen der Corona-Krise 570 seiner rund 3000 Mitarbeiter zur Kurzarbeit an. Das sind rund 20 Prozent der Belegschaft. Sie werden ab 13. April für drei Monate zur Hälfte 50 Prozent und zur Hälfte 10 Prozent Kurzarbeit leisten, bekräftigte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz einen Bericht der "Kleinen Zeitung" gegenüber der APA.

Kommentare (6)

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bua
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peinlich

der ORF als Staatsfunk erhält Gebühren und Förderungen von fast 500 000 000 €.
Eigentlich peinlich und den Privaten gegenüber mehr als unfair zusätzlich Steuergelder zu lukrieren.

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Amadeus005
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Was ist da mit den Sportreportern?

Kurzarbeit heißt dann ja Nettoeinkommen-Limit bei rund 2600€ netto. Betrifft das nur die kleinen Kabelträger, oder auch die Topverdiener?

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kropfrob
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Das stimmt so nicht.

Kurzarbeitsbeihilfe vom ams gibt es bis zu einem Monatseinkommen von 5370€, der Arbeitnehmer bekommt in diesem Fall 80% des Einkommens davor. Aber selbstverständlich kann der ORF Einkommensteile über 5370€ ohne fremde Unterstützung weiterhin an die Topverdiener auszahlen.

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Hgs19
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Ich auch...

... ich zahle ab sofort dann auch nur mehr 10% der GIS ... den Rest kriegt der Staatsfunktionär dann vom AMS

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Hgs19
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Korrektur

.. sollte heißen : STAATSFUNK... immer diese Textautomatik...

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kropfrob
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Ja? Sind Sie sicher, ...

... dass Sie einen vom Staat finanzierten, vom Staat abhängigen Rundfunk haben wollen?

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