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Johnsons PlanWohin der Feldzug gegen die BBC führt

Sie gilt als Mutter des öffentlichen Rundfunks: Die 1922 gegründete BBC gerät unter Großbritanniens Premier Boris Johnson unter massiven Druck.

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Premierminister Boris Johnson, projiziert auf das Londoner BBC-Gebäude. © APA/AFP/TOLGA AKMEN
 

"Deutsche Hörer“, begann Thomas Mann die Ansprachen an seine Landsleute. Selbst war er im Exil, auf der anderen Seite des Ärmelkanals. Wenn sich der Literat zwischen 1940 und 1945 in insgesamt 55 kurzen Ansprachen mahnend der deutschen Bevölkerung mitteilte, tat er dies natürlich über den Radiokanal der BBC, jenem Sender, der auch in Kriegszeiten noch verlässliche Säule der britischen Selbstverständlichkeit war.

Kommentare (2)

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strohscw
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8
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in Ungnade gefallen

ist das nicht die gleiche Strategie bei allen Rechten "Politikern"?
Zuerst die Medien verunglimpfen und einschüchtern, damit es keine zweite "Meinung" gibt und die Deutungshoheit bei den Rechten bleibt. Der nächste Schritt ist die Demontage der Richterlichen Unabhängigkeit und Gleichschaltung der Justiz im Gesamten.
Und wer da Ähnlichkeiten zu Polen, Ungarn, früheres Italien, USA, usw. usw. sieht, der wird diese Tendenzen auch in Österreich finden, und das macht mir Angst!

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fans61
2
8
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Typisch für die "rechten Recken", dass sie, ähnlich wie bei ums

die öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten abschaffen wollen, wenn diese nicht medial nach deren Pfeife tanzen und objektiv berichten wollen.

Und das alles mit dem verlogenem Statement, dass die Gebühren zu hoch sind.

Wer das nicht durchschaut was da läuft - der darf sich nicht wundern wenn er einmal in einer Diktatur aufwacht.

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