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TV-Tagebuch zur zweiten "Bad Banks"-StaffelWillkommen im Haifischbecken

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Bad Banks
Paula Beer als Investmentbankerin Jana Liekam © ORF
 

Jana Liekam ist wieder da, schonungslos gespielt von Paula Beer, die sich erneut mit ausdrucksstarken Augen, Tränensäcken und Panikattacken in die Mühlen der skrupellosen Geldvermehrung stürzt.

Die Handlung der zweiten „Bad Banks“-Staffel beginnt ein halbes Jahr nach dem großen Crash am Ende der ersten Staffel. Die handelnden Personen hat man schnell wieder präsent - von der alle menschlichen Schwächen berechnenden Investmentchefin Christelle Leblanc (grandios Désirée Nosbusch) bis zum Oberintriganten Quirin Sydow (Tobias Moretti).

Es gibt keine Freunde, nur Seilschaften, viele offene Rechnungen, die in Form von Rachefeldzügen beglichen werden, pulsierende Musik, fesselnde Handlung. Man muss den Jargon der Hochfinanz nicht verstehen, um mitzufiebern.

Gegen Ende erklärt Sydow die von Geldgier getriebenen Allianzen: „Erst hab’ ich mit dir gearbeitet, dann mit ihm gegen dich, dann mit ihr gegen dich, dann du mit ihr gegen mich, dann ich mit dir gegen ihn und jetzt du mit ihm und ihr gegen mich“. Ein Haifischbecken ist die reinste Wellness-Oase dagegen.

„Wir können nicht mehr sparen, wir können nur noch anlegen“, lautet das Gebot. Noch besser, man legt sich da mit keinem an, schaut aus sicherer Entfernung zu und hofft bei Staffel 2 gleich auf eine weitere. Empfehlung!

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