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Blick in die erste Folge Star Trek: Picard: Der Captain hat genug von der Pension

Achtung Spoiler! Am 24. Jänner startet die Serie "Star Trek: Picard" auf Amazon Prime. Jean-Luc Picard stellt sich der Vergangenheit und findet ein Stück von Data wieder. Ein Blick in die erste Folge.

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Sie waren ein gutes Team: Jean-Luc Picard trifft in der ersten Staffel wieder auf William T. Riker
Sie waren ein gutes Team: Jean-Luc Picard trifft in der ersten Staffel wieder auf William T. Riker © CBS/Amazon Prime
 

Menschen, die mit der Erdanziehungskraft ihren Frieden gemacht haben, mögen die Euphorie wohl nicht nachvollziehen können. Aber ja, es ist eine verdammt gute Nachricht, dass Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) seinen Ruhestand beendet. Und überhaupt war es ohnehin mehr ein Unruhestand, wie sich gleich in den ersten Minuten der Auftaktfolge von "Star Trek: Picard" (ab 24. Jänner auf Amazon Prime) zeigt: Der hochdekorierte Captain der Sternenflotte versucht sich zu erden - stilecht auf einem Chateau in Frankreich. An seiner Seite nach wie vor eine Nummer eins, nur hat er vier Beine. Jean-Luc Picard, eine Figur, die alles in sich vereint, was sich der Erfinder der Serie Gene Roddenberry erdachte, nachdem er die Gräuel des Zweiten Weltkriegs an der Front miterlebt hatte. Sein Gegenentwurf: eine Welt, die ihre Vielfalt zelebriert und den Frieden als Gewinn und nicht als Zufallsprodukt erachtet. Zwischen der ersten Folge im Jahr 1966 und heute mögen 54 Jahre vergangen sein, aber es zeigt sich: Die Serie war damals eine Utopie und ist es heute noch.

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