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Interview mit Chef von Prime VideoTV im Umbruch: "Wettbewerb um das Zeitbudget des Konsumenten"

Das Fernsehen vor dem nächsten Umbruch: Amazon Prime-Video-Chef Christoph Schneider erklärt im Interview, worauf es jetzt ankommt und was Apfelstrudel und Filmgeschäft gemein haben.

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Die Prime-Serie „Carnival Row“ mit Orlando Bloom und Cara Delevingne.
Die Prime-Serie „Carnival Row“ mit Orlando Bloom und Cara Delevingne. © Prime/Jan thijs
 

Wie bereitet sich Prime Video auf neue Marktteilnehmer wie Disney+ vor?
Christoph Schneider: Grundsätzlich, und das sagen wir nicht nur als leere Worthülse: Wir fokussieren uns auf den Kunden und schauen, dass wir ihm das Beste liefern. Was links und rechts passiert, ändert nicht fundamental unsere Herangehensweise. Natürlich werden die neuen Marktteilnehmer einen gewissen Einfluss auf unser Angebot haben. Am Beispiel Disney: Was lizenzieren sie noch? Wir sind aber programmlich sehr luxuriös aufgestellt und haben ja schon vor Jahren angefangen, mit Amazon Studios selber Serien und Filme zu machen, auch im lokalen Bereich für den deutschsprachigen Markt, was uns unabhängiger macht.

Kommentare (1)

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melahide
5
1
Lesenswert?

Das ist

ein Blödsinn alles. Fernsehen an sich: ich bin aufgewachsen mit ORF (FS1 u FS2), 3 Sat. Später mit Sat Pro7, SAT1 usw. hat gereicht. Es sind heute viel zu viele Sender die das Programm billig voll bekommen wollen.
3-4 TV Sender reichen doch völlig.

Beim Streaming passiert das gleiche. Jeder mag selber. A macht das, B macht das, C macht das. Da kommt wieder viel Müll. Inhalte werden von verschoben, man soll sich am besten 10 Abos machen. Bin ich nicht dabei

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