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Pro und KontraORF-Causa Pawlicki: Ist ihre Karriere mit seiner vereinbar?

Muss die Journalistin Patricia Pawlicki das Feld als Innenpolitik-Moderatorin des ORF räumen, weil ihr Mann Helmut Brandstätter in die Politik geht? Ein Pro und Kontra und ein Blick auf ähnliche Fälle.

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Hohes Haus
ORF-Moderatorin Patricia Pawlicki © ORF
 

Neu ist die Diskussion um die Vereinbarkeit nicht. Die Liaison mit dem damaligen Grünen-Generalsekretär Lothar Lockl beendete 2007 Claudia Reiterers Tätigkeit als Moderatorin der sonntäglichen „Hohes Haus“-Sendung. Zwölf Jahre später sorgt erneut das ORF-Parlamentsmagazin für Aufregung: Der Einstieg von Ex-„Kurier“-Chefredakteur Helmut Brandstätter in die (Neos-)Politik wirft die Frage auf, ob seine Ehefrau Patricia Pawlicki im ORF weiterhin „Hohes Haus“ und „Runder Tisch“ moderieren soll.

Kommentare (29)
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FRED4712
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kann mir jemand erklären,

warum konzerne wie die OMV , wo zig HÖCHSTbezahlte manager "arbeiten", zusätzlich noch externe Berater benötigen, die ja naturgemäß viel weniger Ahnung von der speziellen Materie in so einem Konzern haben als die eigenen Leute?....kann es sein, dass hier (und nicht nur hier) Gschäftln gemacht werden, wo alle Beteiligten schön mitkassieren?? es gilt die übliche dings....wenn ich eine firma hätte und ein manager mit 1 mio jahres"verdienst" sagen würde, er benötigt einen externen Berater, dieser Mensch hätte am gleichen tag die kündigung....ein mechaniker braucht ja meistens auch keinen externen, der ihm eine Schraube anzieht

mEmeinesErachtens
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eine einfache Frage,

sind Eltern bei einer Auseinandersetzung ihres Sohnes mit anderen Mitschüler sachlich korrekt oder stehen sie auf der Seite ihres Sohnes? menschlich verständlich wenn das so ist, aber nicht tatsächlich korrekt und sachlich.
.
Wer möchte mir mitteilen und mit welcher Begründung, dass Frau Patricia Pawlicki ihren Mann (mit der Geschichten der letzten Wochen) neutral! gegenübersteht. Lächerlich. Es gibt nur wenige Menschen die in der Lage sind größtenteils Emmotionen und Sache zu trennen.

heri13
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Der Herr Sabath ist ein ewig gestriger.

In der heutigen Zeit ist Sippenhaftung Vergangenheit.
Auch das Wissen der Frau Pawlicki ist gut.
Die Frau Dr. MReiterer hätte sich mehr für ihr Recht einsetzen sollen.
Bei Herrn Gehrer war das kein Grund denn die Mutter war övp Ministerin.
Bein Bacher weiß man nicht genau, ob es schon öffentlich war ,dass die Frau Rabl Stadler seine Tochter ist.
Ansonsten war es kein Problem, den die Familie ist sowieso schwarz.

mEmeinesErachtens
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Hier kann nur der Kopf geschüttelt werden,

hier geht es doch nicht um das Thema Fau. Hier geht es ausschließlich um das Thema Interessenskonflikt. Und der ist sichtbar gegeben und liegt offen. Wenn man das natürlich aus dem Blickwinkel der typisch österreichischen Verhaltensweisen sieht, dann ist die Welt wie so oft in Österreich in Ordnung.
.
Wenn eine Richterin über einen Angeklagten ein Gerichtsverfahren führt, wobei ihre Mann den Angklagten 2 Jahre "bis zur Abmahnung der eigenen Gilde" durch im Internet verfolgt hatte, keinen Interessenskonflikt darstellt, dann ist die östereichische Welt in Ordnung.
.
Dann dürfte das gegenstädnliche Thema kein Problem darstellen. Und wenn ich die letzten Monate der österreichischen Politk betrachte, noch weniger.

MoritzderKater
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Was hat sich geändert?

Frauen sind immer noch das "Anhängsel" eines Mannes.
Im Jahr 2019 traut man einer Frau einfach nicht zu, dass sie den Job, den sie seit Jahrzehnten völlig korrekt ausübt, infolge der Arbeitsplatzveränderung des Göttergatten, weiterhin bekleiden kann.
Als ob sie durch sein neues Aufgabengebiet nicht mehr imstande ist, ihre "sieben Sinne" zusammenzuhalten.

Wie abgehoben sind jene Menschen, die diese Überlegungen zum allgemeinen Thema machen.
Medien - Sommerloch !!!

Anasindahamas
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Wann endlich

ist der Boden des Sommerlochs erreicht?

Lodengrün
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Ich denke

das was ihr Gatte gesagt hat war richtig. Es bedarf halt nur das man diesen Gedanken Raum gibt.

stadtkater
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Wäre Herr Brandstätter mit einem Mann verheiratet,

könnte die Diskriminierungskarte für seine Frau nicht ausgespielt werden.

AIRAM123
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Da müssten sich aber viele aus vielen Jobs zurück ziehen

Männer und Frauen, verheiratete, nicht verheiratete, verpartnerte usw. Was für einen diskriminierenden Shit die Kleine Zeitung schreibt.

schebach
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umgekehrt

Ich denke, wenn es umgekehrt wäre, also Herr Brandstätter im ORF politisch moderieren würde und seine Frau in die Politik ginge, wäre das eher nicht so ein aufgeblasenes Thema.

schetzgo
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Unvereinbarkeit

Sie tut sich selbst keinen Gefallen und wird umso angreifbarer, je mehr sie versucht neutral zu bleiben!

alsoalso
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Wenn Pawlicki Charakter hat, zieht sie sich von HOHES HAUS zurück

Wenn sie das nicht macht, schadet sie den NEOS.

cockpit
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wieso sollte sie das tun

?

Karl_Bucho
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bei Claudia Reiterer gabs ja auch kein Problem

Frau vom Grünen Lothar Löckl.

crawler
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Wenn sich der ORF

und seine Journalisten Political Correctness auferlegt haben, dann müssen sie auch die entsprechenden Konsequenzen daraus ziehen. Da geht es nicht um Mann oder Frau.

paulrandig
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crawler

Ja, da stimme ich überein. Also wäre folgendes zu raten:
Political correctness heißt auch, Personen nicht aufgrund der Zugehörigkeit zu Gruppen, des sozialen Standes oder des Geschlechts unterschiedlich zu behandeln. Also auch nicht Eheleute anders zu behandeln als Unverheiratete oder sonstwie in irgendeiner Beziehung zueinander Stehende.
(Ich kann auch keine Mitarbeiterin kündigen, weil sie jetzt einen Freund hat und vielleicht Kinder kriegen KÖNNTE.)
Es gehört also das Verhalten der Claudia Reiterer insofern beobachtet, ob es sich jetzt ändert oder nicht. Dafür gibt es Tools wie zum Beispiel Wortwolken. Speziell Journalisten haben eine sehr stabile und zuverlässige Art sich auszudrücken. Änderungen sind also leicht nachzuvollziehen und zu belegen.

Egal, wer mit wem - wir sollten Maßnahmen vom tatsächlichen Verhalten abhängig machen, nicht von privaten Umständen.

crawler
0
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Ich wollte damit

nur aufzeigen wie man sich selbst ad absurdum führen kann. Entweder sind im Öffentlich-Rechtlichen gegensätzliche Tätigkeiten vereinbar oder nicht. Ausreden kann man für genehme Personen natürlich immer finden.

peter47
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Mit zweierlei Maß?

Reiterers Ehemann Lockl war 2016 Wahlkampfmanager von Van der Bellen

Reiterer führte im Nationalratswahlkampf 2017 alle Diskussionen im Zentrum

Mein Graz
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Wäre die Situation umgekehrt, gäbe es diese Diskussion dann auch?

Gab es schon Fälle, dass die Frau in die Politik ging und der Mann seinen Hut nahm oder nehmen musste?

Aus welchem Grund kommt es überhaupt zu dieser Diskussion? Glauben da manche wirklich, die Beeinflussung durch den Partner wird größer, weil er/sie seinen Job wechselt und PolitikerIn wird? Sollte es eine Einflussnahme geben, war sie schon vorher da - da hat es aber keinen interessiert!

paulrandig
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Rückzug sehe ich überhaupt nicht ein!

Einige Anregungen:
(1) Ein etablierter Job als bewährte Journalistin ist deutlich stabiler als Quereinsteiger in einer - noch dazu kleinen - Partei.
Sollte also Unvereinbarkeit bestehen, ist ganz klar, wer von beiden sich zurückzieht. Claudia Reiterer sicher nicht.
(2) Ist nur der "Tatbestand Ehe" das Problem? Oder müsste sich eine Unvereinbarkeit nicht auch bei eingetragenen Partnerschaften oder auch nur eheähnlichen Beziehungen ergeben? Und warum sind Beste Freunde, Ex-Gatten oder ganz simpel Spender nicht betroffen? Wer beeinflussen will, tut's ja eh. Und wer sich nicht beeinflussen lässt, tut's sicher nicht nur dann, wenn's zufällig der Ehepartner ist.
(3) Eigentlich ist es eine ungeheure Heuchelei: Einerseits werden Wahlkampfkosten astronomisch überzogen, um uns alle zu beeinflussen. Die Werbung verlässt sich darauf, uns vor allem dadurch zu beeinflussen, indem sie uns glauben macht, gewisse Personen wären irgendetwas Positives, was wir uns wünschen, also trocken gesagt: ganz anders als sie wirklich sind. In einer langjährigen Ehe kennt man einander, weiß meistens, wer der Partner wirklich ist und hat schon lange die Bereiche definiert, wo man sich etwas dreinreden lässt, und wo nicht.
Also bitte: Beruhigt's Euch alle, und redet's vielleicht einmal mit Eurem Partner drüber...

PNEY5R8ZSD5HQS2N
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ORF und Unabhängig

in einem Satz zu schreiben ist Satire pur!

Duftwolke
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Ja klar

Der MedAH ist ja auch gaaaaanz unabhängig :-)

paulrandig
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MedAH

Noch nicht ganz. Nach Abschaffung der GIS-Gebühren sicher.

cockpit
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Sippenhaftung haben wir aber keine

.

NK4FOLJ5WW35WS6F
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genau auf das läuft es hinaus...

Fr. Pawlicki sollte vermutlich, wenn es nach FPÖVP geht, im ORF nur noch für das Wetterpanorama zuständig sein - oder wie?
Hallo?
Sie ist ein unabhängige Journalistin und ich bin mir sicher, sie ist professionell genug um Privat- und Berufsleben trennen zu können!

georgXV
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???

Antonia G. eine politisch unabhängige Journalistin ???
Eher eine Sympathisantin einer Partei !!!

 
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