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Wegen "Nacktdarstellung"Sperre der ImPulsTanz-Seite laut Facebook "Versehen"

Die Facebook-Seite des Wiener Tanzfestivals ist seit mehr als zwei Monaten offline, nachdem Facebook die Seite wegen einer „Nacktdarstellung" gesperrt hatte. Das Netzwerk spricht von einem "Versehen".

IMPULSTANZ
© APA/GEORG HOCHMUTH
 

Der Wiener ImPulsTanz (11. Juli bis 11. August) hat am Dienstag bekannt gegeben, dass die Facebook-Seite des Festivals wegen einer "Nacktdarstellung" im Trailer seit über zwei Monaten offline ist und den Verlust von 36.000 Abonnenten beklagt. Versuche, Facebook auf die Kunstzensur aufmerksam zu machen schlugen fehl.

Laut ImPulsTanz war die Seite Ende April "kommentarlos" vom Netz genommen worden, woran auch ein Einspruch per Formular und mehrmalige Kontaktversuche nichts geändert hätten. Es half auch nicht, dass der beanstandete Performancetrailer zum Vorverkaufsstart des Festivals umgehend von der Seite genommen wurde.

Ein Facebook-Sprecher teilte mittlerweile mit, dass die "Seite aufgrund eines Fehlers versehentlich blockiert" worden sei. "Wir haben die Sperre aufgehoben und uns bei den Seitenbetreibern für den Fehler entschuldigt", hieß es vonseiten des Social-Media-Unternehmens.

 

Kommentare (2)

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erstdenkendannsprechen
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finde ich unprofessionell.

man mag über die facebook-policy bezüglich nacktheit denken wie man will - wenn man facebook als werbemedium nutzen will, muss man sich darüber im klaren sein, dass es mit nackten körpern nicht geht. schade, ich denke so wurden weniger menschen erreicht.

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wahrheitverpflichtet
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SCHEINHEILIGKEIT!

in der Kunst ist es verpönt in den Schaufenstern der Geschäfte alltäglich im netz so wie so in den Werbemedien usw usw usw, zu Facebook die schicken Welt weit Sex Werbung herum und verdienen damit Millionen Heuchelei das ganze

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