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Game of ThronesMüde Kollegen? Der Grund dafür könnte in Westeros zu suchen sein

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Kämpferisch: Arya Stark © (c) AP (Helen Sloan)
 

Wenn einem Montagfrüh manche mit einem noch faderen Aug als gewöhnlich entgegenblinzeln, wenn am Kaffeeautomaten über Kriegstaktiken diskutiert wird, dann ist klar: Es ist wieder „Game of Thrones“-Zeit. Die achte und letzte Staffel der Fantasy-Serie lässt nicht nur in puncto Aufwand und Machart TV-Rekorde purzeln. In den USA zählt HBO Sonntagabend zwischen 10 und 11 Millionen Seher, eine Zahl, die durch On-Demand und Streaming innerhalb einer Woche auf über 25 Millionen wächst.

Auch Sky Deutschland rückt (im Gegensatz zu Sky Österreich) mit Zahlen heraus. Die dritte Episode schauten 580.000 um 3 Uhr nachts an, mit zwei Wiederholungen kommt man auf insgesamt 1,3 Millionen Seher. Für Pay-TV sind sowohl die amerikanischen als auch die deutschen Zahlen erstaunlich. Lineares Fernsehen wird in solchen Ausnahmefällen wieder zum Event. So wie Marvels „Avengers: Endgame“ Kino gerade wieder zum Event macht.

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