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"Chernobyl" und Co.Was der Abosender Sky plant

Frecher sein und überraschend: Der Abo-Sender Sky investiert noch mehr in fiktionale Großproduktionen wie etwa „Chernobyl“. Ein Ausblick.

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Chernobyl
Startet am 14. Mai: Chernobyl © (c) ©Sky UK Ltd/HBO
 

Die Auszeichnungen für „Das Boot“ und Der Pass“ bei der Romy-Gala haben den Abo-Sender Sky einmal mehr vom Image als bloßes Pay-TV für Fußballfans einen Schritt entfernt. Bei den fiktionalen Großproduktionen geht es Schlag auf Schlag: So startet am 24. Mai die mit Spannung erwartete Serien-Adaption von Umberto Ecos Bestseller „Der Name der Rose“. Wie bei „Das Boot“ verbindet man den Titel auch mit einem Kinohit, der nun in einer anderen Erzählsprache bzw. Interpretation neu aufgelegt wird. Budget: 26 Millionen Euro. Und das für acht Folgen! Zum Vergleich: Im ORF kommt eine 45-minütige Folge wie „Vorstadtweiber“ auf rund 600.000, ein „Tatort“ auf rund 1,6 Millionen Euro.

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