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TV-TagebuchDie TV-Lesestunde mit Gottschalk wird wohl kein Bestseller

Gottschalk liest! lautet der Titel eines neuen TV-Formats. In der ersten Sendung erlaubte sich der (Ex-)Doyen der Unterhaltung schwere handwerkliche Schnitzer.

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Thomas Gottschalk neuerdings als Literatur-Plaudertasche © BR
 

Jetzt liest er also auch noch, der Thomas Gottschalk. Dagegen wäre nichts einzuwenden, wenn er es im privaten Kämmerchen tun würde, aber der (Ex-)Doyen der TV-Unterhaltung macht es natürlich öffentlich, sprich eine Sendung daraus. Frage: Hat die Welt auf eine locker dahinplaudernde Leseratte gewartet? Die Antwort nach der ersten Sendung: Nein.

Gottschalk keppelte fröhlich (und manchmal mit betont ernster Miene) mit Autoren über deren aktuellen Bücher. Diese wurden vorher in kurzen, aber umso trivialeren Video-Clips der Verlage vorgestellt. In der ersten Lesestunde waren die Schriftstellerinnen Sarah Kuttner und Vea Kaiser, der Ex-Strafverteidiger und Bestsellerautor Ferdinand von Schirach und der Fotoreporter Daniel Biskup zu Gast.

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