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Dancing Star Stefan Petzner"Meine Hosen mussten enger genäht werden"

Stefan Petzner will beim Tanzen Im ORF-Ballroom (ab 15. März) als Mensch und nicht als Ex-Politiker gesehen werden. Über Hürden, Klischees, einen Malus-Start und seine stillgelegte Firma.

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Hochbetrieb in den 'Dancing Stars'-Probenstudios
Stefan Petzner wagt sich mit Profi Roswitha Wieland aufs Parkett © ORF
 

Warum haben Sie als einer, der weiß, wie leicht man auf dem politischen Parkett ausrutschen kann, Lust aufs rutschige Tanzparkett?
Stefan Petzner: Man muss im Leben manchmal etwas riskieren. Dancing Stars ist ein Wagnis. Es ist das erste Mal, dass ein Ex-Politiker mitmacht. ORF-Programmdirektorin Kathi Zechner hat gemeint, es gibt in jeder Staffel einen Aufreger-Kandidaten. Diesmal bin ich es. Es gibt das Agreement mit dem ORF, dass ich während der Zeit von Dancing Stars keine politischen Kommentare abgebe. Wobei ich nicht als Ex-Haider-Mann, als Ex-BZÖ-ler, als Ex-Politiker teilnehme, sondern als Stefan Petzner: Als Mensch mit der Lebenserfahrung eines 38-Jährigen, der Reifung erfahren hat und Selbstreflexion kennt, der ein anderer ist, als der 21-Jährige, der damals bei Jörg Haider begonnen hat. Herbert Grönemeyer singt in einem Lied „Es war vieles zu früh“. Ich bin wie eine Rakete binnen zwei, drei Jahren vom kleinen Studenten zum Pressesprecher, geschäftsführenden Landesparteiobmann und Generalsekretär geworden.

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