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TatortKommissar Murot in der Zeitschleife

Der heutige "Tatort" mit Anleihen "Täglich grüßt das Murmeltier" oder die Netflix-Serie "Matrjoschka": Mit Slayer und Ironie gegen den ewigen Überfall.

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Tatort: Murot und das Murmeltier
Murot und die Routine: "Geiselnehmer, kennste einen, kennste alle." © (c) HR/Bettina Müller
 

Wäre es wenigstens ein guter Tag. Kommissar Murot (Ulrich Tukur) befindet sich in einer unerbittlichen Zeitschleife, die ihn immer wieder an den Morgen des gleichen Tages schickt. Statt wie bei Bill Murray von einem Murmeltier, wird Murot von einem psychisch auffälligen Bankräuber begrüßt. Dieser hat Geiseln genommen und nach der x-ten Wiederholung dämmert dem Kommissar, dass er den Tag nur überwinden kann, wenn alle Beteiligten den Überfall überleben. Ein Kunststück, schwieriger als gedacht, begleitet von Slayer-Musik, Kettensägen und vielen Toden. „Murot und das Murmeltier“ ist ein raffiniert erzählter „Tatort“ mit feiner Ironie: „Tatort, Polizeiruf, Soko – es ist immer dasselbe“. Mehr vom Selben geht nicht. Fadesse kommt trotzdem keine auf.

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