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Show-Ausblick"Dancing Stars" 2019 ohne Willi Gabalier

Gabaliers Seitenwechsel: Die „Dancing Stars“ finden im ORF ab 15. März ohne Willi Gabalier (37) statt. Und wir freuen uns auf den beliebten Profitänzer als Kommentator!

Dancing Stars
An der Seite von Brigitte Kren begann Willi Gabalier seine Ballroom-Karriere © ORF
 

Passend zum Neujahrskonzert wischt der ORF schon mal den Ballroom auf - wenn in circa sechs Wochen die Trainings für die nunmehr zwölfte Staffel von „Dancing Stars“ nach zwei Jahren ORF-Pause beginnen, ist aber einer nicht dabei: Willi Gabalier. Kurz vor Weihnachten bekam der Publikumsliebling die Nachricht, dass man ihn nicht bräuchte, diesmal wird Gabalier aber nicht dem Ruf der Konkurrenz folgen – wie 2014, als er nach der ORF-Absage bei der RTL-Show „Let’s Dance“ mit Tanja Szewczenko Platz zwei erreichte: „Ich will nicht vier bis fünf Monate in Köln verbringen, bei RTL wird nämlich weit mehr als beim ORF geprobt und gedreht, sondern mich auf mein Doktoratsstudium der Kunstgeschichte konzentrieren“, erklärt er. Schon seit längerem hält der Steirer bei diversen Bildungseinrichtungen Vorträge über Baukultur und hat ja selbst einen alten Bauernhof revitalisiert, den er künftig auch bewirtschaften möchte. Zudem choreografiert er die Eröffnung des Bauernbundballs. Und bietet mit seiner Frau Christiana Tanzsporttraining für Kinder in der ganzen Steiermark an.

Böse Zungen behaupten, Gabalier wäre schon prominenter als einige der „Promi-Kandidaten“. Und das sei ein Grund für die Absage. Andere orakeln eine Sippenhaftung nach diversen Statements von Bruder Andreas (34), was Blödsinn wäre, denn die Geschwister haben „beruflich rein gar nichts miteinander zu tun“, so der 37-Jährige. Nun denn: Bei der kommenden Staffel benötigt der ORF nur drei Profitänzer, da diesmal bloß vier Promi-Damen an den Start gehen und eine davon, die lesbische Sängerin Virginia Ernst (27), mit einer Frau als Partnerin das Parkett erobern will. Ein, zwei Profi-Damen haben hingegen schon deponiert, nicht mit Stefan Petzner (37) tanzen zu wollen. Ob darauf Rücksicht genommen wird?

Die neuen Dancing Stars: ORF-Show

Elisabeth Görgl

Elisabeth Görgl, gerne Lizz genannt, will in der neuen "Dancing Stars"-Staffel auf ihr Bewegungstalent vertrauen: "Mir wurde davon abgeraten, Privatstunden zu nehmen, weil man doch so ungeschliffen wie möglich an den Start gehen soll - und das werde ich auch beherzigen." 

ORF

Virginia Ernst

Sie ist Singer-Songwriterin, Eishockeyspielerin und vielleicht bald "Dancing Star". In der Tanzshow wird sie mit einer Profitänzerin antreten.

ORF

Michael Schottenberg

Der Schauspieler und ehemalige Direktor des Wiener Volkstheater: Michael Schottenberg. Er schaut schon ein wenig verzwickt ob der kommenden Aufgaben.

ORF

Stefan Petzner

Der prominenteste Zugang zu den Tanzwütigen. Stefan Petzner, umstrittener Ex-Politiker (BZÖ) und PR-Mensch.

ORF

Soso Mugiraneza

Comedian Soso Mugiraneza: "Klassischen Tanz kann ich nicht nicht. 'Dancing Stars' ist die Lieblingssendung meiner Mutter!"

ORF

Nicole Wesner

Hat sicher die Kondition und die Schnelligkeit: Aber auch die Grazie? Box-Weltmeisterin Nicole Wesner

ORF

Martin Leutgeb

Von den "Cop Stories" zu den Tanzmäusen: Martin Leutgeb probierts auch.

ORF
1/7

Im Gegenzug hält der ORF an der Jury von 2017 fest – wo also kein einziger Österreicher Platz findet. Ballerina Karina Sarkissova ist Schützling von ORF-Stiftungsrat Herbert Fechter, dazu kommen aus Deutschland Dirk Heidemann, aus der Schweiz Nicole Hansen und aus Ungarn Balázs Ekker. Während also die ganze Welt heute auf die Ball- und Walzernation Österreich schaut, ist dem ORF kein Juror aus dem eigenen Land genehm!

Noch fehlen nach Ernst, Petzner, Michael Schottenberg, Nicole Wesner, Soso Mugiraneza, Martin Leutgeb und Elisabeth Görgl zwei Kandidaten, die nach Dreikönig präsentiert werden sollen – eine Dame und ein Herr. Wobei es sich um eine hoch dekorierte Schauspielerin und einen Mann aus dem Sportbereich handelt. Die Gagen der Promis bewegen sich zwischen 15.000 und 60.000 Euro pro Staffel, ein Profi kommt im Schnitt auf 18.000.

Willi Gabalier wird jedenfalls für die Kleine Zeitung die Chancen der neun Paare kurz vor der Eröffnung des ORF-Ballrooms am 15. März bewerten und und uns dann als Kommentator zur Seite stehen.

Die beste Platzierung erreichte er mit Musicaldarstellerin Marjan Shaki (Silber im Jahr 2013), zuletzt gab es Platz vier mit Nicole Hosp.

Dancing Stars
Schupfte auch locker die Jazz Gitti im Jahr 2016: Willi Gabalier (Platz vier) Foto © ORF

2013 mit Marjan Shaki im ORF-Ballroom Foto © ORF

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Danke für Ihr Verständnis.

kumberg
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Ich halte

es auch fast nicht aus - so eine Hammermeldung - wa

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mansoon
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Is' ja sowas von IRR.... !!

Diese Hammermeldung - ....und gleich zu Beginn des Neuen Jahres.... absoluter Wahnsinn !!

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one2go
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Unglaublich

und „unvorstellbar“ bei dieser Anhäufung von geballter VIP Prominenz (🤣😂🤣😂)!

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scionescio
13
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Die Powerpromo der KLZ für den Gabalier Clan wird langsam wirklich penetrant ...

... kann da die Chefredaktion nicht einmal ein Machtwort sprechen?

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zyni
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....

wobei der Sänger doch ein anderes Kaliber ist. Deshalb muss sich der Tänzer eben permanent anbieten um im Gespräch zu bleiben. Im Verhältnis zu seiner regionalen Bedeutung ist der Tänzer schon auffallend oft in den Medien. Er mag das eben und braucht das auch um seine Tanzkurse zu verkaufen. So gesehen ein tüchtiger Bursch.

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LuisGolf
35
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Was....

...außer das er Gabalier heißt macht diesen Tänzer so wichtig? Würde er nicht der Bruder des Schnulzen Heinis sein, man würde ihn nicht einmal ignorieren, was auch besser wäre, auch bei dem anderen!

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alfred218
12
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Was...

...läßt Sie so frustriert sein, dass Sie auf Leute schimpfen die Sie wahrscheinlich nicht einmal persönlich kennen?

Entspannen Sie sich!

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LuisGolf
10
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Bin nicht frustriert...

....sondern angeödet von selbst ernannten Superstars, und zu Ihrer Beruhigung, ich muss in leider öfter als es mir lieb ist in Graz ertragen wohl oder übel😢

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