Rosenheim CopsGabalier findet in TV-Serie eine Leiche

Den Volksrock´n´Roller Andreas Gabalier verschlägt es nach Bayern. Bei den "Rosenheim Cops" spielt er einen Hamburger Popmusiker und findet eine Leiche.

Die Rosenheim-Cops
Die Rosenheim-Cops: Andreas Gabalier kommt Max Müller alias Michi Mohr in die Gasse © (c) ORF (Christian A. Rieger)
 

Auch Volksmusik-Adel verpflichtet, trägt doch die Folge der TV-Reihe "Rosenheim Cops" mit Andreas Gabaliers Schauspieldebüt den Titel  "Mozarts kleiner Bruder". Gabalier gibt einen Hamburger Popmusiker, der anlässlich des 300. Geburtstages eines gefeierten Rosenheimer Komponisten auftreten soll. Als der Schlagerstar sich am Morgen mit einem Mitarbeiter des Stadtarchivs treffen will, findet er diesen erschlagen auf.

Andreas Gabalier: "Ich wollte diese Herausforderung unbedingt annehmen." "Für den Künstler ist auf jeden Fall der Dreh anstrengender", sagte Gabalier anschließend an den Dreh und meinte weiter: "Ich war ab sieben Uhr morgens am Set und habe bis abends gedreht. Das war sehr anstrengend. Du sagst zwei Sätze, dann sind wieder fünf Minuten Pause, dann wieder zwei Sätze und so weiter. Aber ich wollte diese Herausforderung unbedingt annehmen."

Mehr zum Inhalt:  Zusammen mit Eventmanager Hubertus Wallner (Philipp Moog) soll Popstar Fabrizio Frey (Andreas Gabalier) ein Festival zu Ehren Johann-Baptist Knauffs ausrichten. Das Highlight stellen dabei neuentdeckte Noten dieses Komponisten dar. Kurz nach Freys Anreise findet er ausgerechnet den Entdecker der Noten, Archivar Winschek, erschlagen im Stadtarchiv. Verdächtige gibt es gar viele in dem Mordfall. Neben dem Liebhaber von Winscheks Frau gerät vor allem der dubiose Eventmanager Wallner in den Mittelpunkt der Ermittlungen

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