Ausstellung in der Albertina Franz Hubmann: Von liebevoller Neugier auf den Menschen getrieben

Fotograf Franz Hubmann dokumentierte viele Seiten der Wirklichkeit. Die Albertina zeigt seine Künstlerporträts.

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Ausschnitt aus einem Porträtfoto von Maria Lassnig, 1998
Ausschnitt aus einem Porträtfoto von Maria Lassnig, 1998 © Franz Hubmann | Imagno | picturedesk.com
 

Das Werk von Franz Hubmann (1914 – 2007) ist gewaltig. Fast acht Jahrzehnte hielt der Niederösterreicher mit seinen Kameras fest, was ihm vor das Objektiv kam: Landschaften, Architektur, Menschen. Vor allem Letztere. „Kaum hatte er das Licht der Welt erblickt“, schreibt der Freund Alfred Schmeller, „verwendete er es zum Fotografieren.“ Und das auf unprätentiöse Art, wie nicht nur Schmeller konstatiert: „Er ist formalen Spielereien abhold.“

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