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Elliott Erwitt in der Galerie OstlichtAchtung, Leidenschaft! So sammelt man Fotografien

Faszination Fotografie: Es muss nicht gleich ein Elliott Erwitt sein, aber es könnte. Die Wiener Galerie Ostlicht zeigt und verkauft ausgewählte Werke. Warum sich ein Einstieg ins Sammeln von Fotografie lohnt.

© Elliott Erwitt/MAGNUM PHOTOS (© Elliott Erwitt/MAGNUM PHOTOS)
 

Elliott Erwitt ist eine sichere Bank: Gilt es, die französische Lebenskunst zu bebildern, greift man automatisch auf seine Fotografien zurück: le savoir-vivre in Reinkultur. Seine Bilder sind auf Fotopapier gebannte Lebensfreude, auch, weil ihnen eines eingeschrieben ist: Humor und Augenzwinkern. Die Wiener Galerie OstLicht kann derzeit mit einer geballten Auswahl an Erwitt-Preziosen aufwarten: Analog, ja, nur derzeit zwecks Osterruhe geschlossen, aber auch digital. 56 von Erwitts berühmten Fotos gibt es dort – in einer der führenden Fotogalerien, einem der führenden Foto-Auktionshäuser des Landes – zu kaufen: handsigniert und im Chanel-Rahmen. Die Preisspanne reicht von knapp 4000 bis knapp 9000 Euro. Selbst für Laien ist der Wert der Werke eines Magnum-Fotografen nachvollziehbar, doch wie errechnet sich der Wert einer Fotografie auf dem Markt? „Ausschlaggebend sind neben der Bedeutung des Fotografen und einer lückenlosen Provenienz vor allem Zustand und Seltenheit des Bildes. Letztgenanntes wird durch die Anzahl und Datierung der Abzüge, die davon gemacht wurden, definiert“, sagt Anna Zimm von OstLicht.

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