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Die Maler und der SchneeDie stille Pracht gemalter Wintermärchen

Lange Zeit wurde die die kalte Jahreszeit als Plage empfunden, bis Maler der Renaissance auch ihre Schönheiten zu entdecken begannen. Ein kleiner Winterspaziergang durch die Kunstgeschichte.

"Jäger im Schnee" von Pieter Bruegel © KK
 

"Der Winter, ein schlimmer Gast, sitzt bei mir zu Hause, blau sind meine Hände von seiner Freundschaft Händedruck“, schrieb der begeisterte Schlittschuhläufer Friedrich Nietzsche. Ähnlich ambivalent dürfte Pieter Bruegel der Ältere empfunden haben, als er 1565 das erste große Wintergemälde der Kunstgeschichte in Szene setzte. „Jäger im Schnee“, heute eines von zwölf Werken des flämischen Meisters im Kunsthistorischen Museum, erzählt vom mühseligen Alltag während der Kleinen Eiszeit, aber auch von den Freuden des Wintersports.

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