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Kunst auf Dauer Kunst im öffentlichen Raum

Sehenswert und unübersehbar: aktuelle Beispiele für steirische Kunst im öffentlichen Raum

Woher der Wind weht. Tobias Rehbergers enorme Windfahne steht seit 2015 in Ratsch an der Weinstraße auf dem Grenzstreifen, der Slowenien und Österreich trennt.

KIÖR/KUGI

Matrix 1914. Martin Gostners liegende Wattefigur markiert in Knittelfeld den Ort des größten Lazaretts und Gefangenenlagers der Donaumonarchie.

KIÖR/LUPI SPUMA

... wo deine füße stehen, ist der mittelpunkt der welt ... Die Künstlergruppe zweintopf gestaltete 2017 den Hauptplatz in Stattegg und spielte dabei mit Spiegeln, Farbe und Licht.

UMJ/LACKNER

Monument For a Destroyed Monument. Künstlerin Anna Jermolaewa setzt sich vor dem Uni-Institut für Geschichte in Graz mit den Überbleibseln des Bildersturms im Osteuropa nach der Wende auseinander.

A. JERMOLAEWA

Igel. 2019 zur Dauerinstallation erhoben: Eva Grubingers Arbeit in Altaussee erinnert an ein legendäres Widerständlerversteck zur NS-Zeit.

KIÖR/FILOMENO FUSCO

46 Farben. Die Gemeinde Klöch erreichte im Jahr 2018 eine Permanenzlösung für Tamara Grčić’ vielfarbig schillernde Glasballons an einer Tuffsteinwand in Ortsnähe.

KIÖR/AUNER

M/Licht heißt die 2017 verwirklichte Installation von Biennale-Künstlerin Brigite Kowanz im Eingangsbereich des Grazer Museums für Geschichte.

KIÖR

Drei Grazien. Mitten in der Einkaufsschneise von Wies erinnert die spektakuläre Skulptur von Atelier Van Lieshout an die mythenträchtige Geschichte der Region.

KIÖR
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